Neues Jahr, neues Reisevertrauen.

Zeit, den Koffer zu entstauben

Anmerkung für Redaktionen: Details zur Umfragemethodik, zu allen Daten sowie die Infografiken zum Download finden Sie im Anhang.

Das Jahr 2020 war zweifellos in vielerlei Hinsicht ein ungewöhnliches Jahr, wobei Familien, die gemeinsam Urlaub machen wollten, von der COVID-19-Pandemie besonders betroffenen waren. Sorgfältig geschmiedete Reisepläne wurden das ganze Jahr über auf den Kopf gestellt und Familien mussten ihre Urlaube aufschieben. Ihnen blieb es nur, die Daumen zu drücken und zu hoffen, dass sie den Urlaub im Jahr 2021 endlich antreten können.

Die Zulassung des ersten Impfstoffs brachte Ende 2020 die lang erhoffte (und dringend benötigte) gute Nachricht und hat sich positiv auf die Reiseplanung für 2021 ausgewirkt. Selbst während des Lockdowns im Januar zeigt sich die Reiselust von ihrer eisernen Seite: 75% der deutschen Eltern sind zuversichtlich, dieses Jahr mit der Familie in den Urlaub fahren zu können, und 17% haben direkt nach der Bekanntgabe der Zulassung des Impfstoffs mit der Planung ihrer nächsten Reise begonnen.(1)

Die meisten deutschen Familien (57%) bestätigen, dass sie sich gegen COVID-19 impfen lassen werden, insbesondere wenn dies für ihr Urlaubsziel erforderlich ist. Nur 11% geben an, dass sie eine Impfung nicht in Betracht ziehen. Viele der Befragten wünschen sich jedoch von der Regierung, Informationen und Zeitpläne klarer zu kommunizieren, damit sie ihre Urlaubsplanung unbeschwerter angehen können. Des Weiteren erhoffen sie sich von Reiseanbietern flexiblere Stornobedingungen, solange die Situation im Zusammenhang mit der Pandemie ungewiss bleibt.(1)

Infolge der vielversprechenden Nachrichten über die Einführung des Impfstoffs äußerten sich 83% der deutschen Familien zuversichtlich, 2021 Urlaub in Deutschland machen zu können. 70% gehen sogar davon aus, im Laufe des Jahres eine Familienreise ins Ausland antreten zu können.(1)

Wenn man das Gesamtbild betrachtet, scheint diese frohe Botschaft sehr positive Emotionen zu wecken, da mehr als die Hälfte der befragten europäischen Familien (51%) bei der Vorstellung, 2021 endlich wieder einen Familienurlaub machen zu können, aufgeregt, voller Vorfreude oder zumindest vorsichtig optimistisch ist. Vorne an der Spitze: die Deutschen (56%), gefolgt von den Franzosen (53%) und den Briten (52%).

Nichtsdestotrotz äußert fast die Hälfte der europäischen Familien (45%) Vorbehalte oder gibt an, noch etwas ängstlich und besorgt zu sein. Spanische Familien sind mit 57% am besorgtesten, gefolgt von französischen Familien mit 42%, während deutsche Familien mit 40% am optimistischsten und wenigsten verunsichert sind.

Der Drang zu reisen beruht eindeutig auf der Tatsache, dass im Jahr 2020 nicht oder weniger häufig gereist werden konnte. 70% der europäischen Eltern gaben an, dass dies erhebliche Auswirkungen auf ihr Familienleben und das psychische Wohlbefinden ihrer Familie hatte. Mit 73% haben insbesondere deutsche und britische Eltern einen starken Einfluss auf das allgemeine Befinden ihrer Familien beobachtet. Bei den Franzosen sind es mit 65% etwas weniger.

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Insgesamt ist die überwiegende Mehrheit der europäischen Eltern (72%) der festen Überzeugung, dass ihre Kinder unter den veränderten Reisegewohnheiten gelitten haben: 29% haben angegeben, dass ihre Kinder traurig darüber waren, dass sie nicht ins Ausland reisen konnten; 22% meinen, dass den Kindern in dieser Zeit der Entdeckergeist abhandengekommen sei und 21% haben angegeben, dass ihre Kinder aufgrund der Einschränkungen einen Lagerkoller bekommen haben.

Im Gegensatz dazu hat es für mehr als ein Viertel (27%) keine Rolle gespielt, wo sie die Ferien verbringen, solange sie als Familie verreist sind. 9% der Familien zählen zu den Glückspilzen: sie konnten ein neues Reiseziel entdecken.

Wenn wir uns die einzelnen Nationen anschauen, gibt es diesmal deutliche Unterschiede. Deutsche Familien scheinen die Einschränkungen frustrierender zu finden als der Durchschnitt. 75% bestätigen, dass der Nachwuchs gelitten hat, verglichen mit 56% der Franzosen, die mit diesem Ergebnis allerdings auch eher ein Sonderfall sind. Ein neues Ziel zu entdecken war 2020 nur glücklichen 8% der deutschen Familien vergönnt.

Europäische Eltern nennen zwei Hauptbedenken hinsichtlich der Auswirkungen des fehlenden Reisens auf ihre Kinder: keine neuen Orte entdecken zu können (43%) und keine unbeschwerte Zeit mit der Familie woanders als zu Hause verbringen zu können (37%).

In Deutschland tauschen diese beiden Ergebnisse den Platz: 38% der Eltern glauben, dass es für ihre Kinder schwieriger ist, keine unbeschwerte Zeit mit der Familie verbringen zu können, während die fehlende Möglichkeit, neue Destinationen erkunden zu können, 36% zu schaffen macht. 35% der Befragten gibt an, den Kindern fehle die Gelegenheit, verschiedene Sprachen und Kulturen kennenzulernen. Auch der Mangel an Abenteuer ruft bei vielen ein Gefühl der Frustration hervor (25%) und mehr als ein Viertel der deutschen Eltern äußert sich besorgt darüber, dass die Kinder sich nicht entspannen können.

Rund 90% der Eltern weltweit sind sich einig, dass ein Reiseerlebnis für ihre Kinder wertvoller ist als jedes materielle Geschenk. Es ist daher nicht verwunderlich, dass für viele Familien der Wunsch nach Reisen im vergangenen Jahr erheblich gestiegen ist. Fast ein Drittel (32%) gibt an, dass sie die Freiheit, dorthin reisen zu können, wohin sie möchten, jetzt viel mehr schätzen. 27% möchten mehr Urlaub mit Familie und Freunden machen.

Insbesondere die Spanier wissen die Reisefreizügigkeit mit 39% besonders zu schätzen, gefolgt vom Vereinigten Königreich mit 37% und Deutschland mit 35%. Unter den deutschen Befragten stimmen 26% ebenfalls zu, dass sie mehr Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden verbringen möchten.

20% der Deutschen gaben an, dass sich ihre Einstellung zum Reisen nicht geändert hat, da sie schon immer eine Begeisterung fürs Reisen hegten – womit sie ihrem Ruf als eine der reisefreudigsten Nationen alle Ehre machen.

Ein Traum von Sand und Meer

Viele von uns hatten in den letzten Monaten reichlich Zeit für Tagträume. Zukünftige Reisepläne standen dabei weit oben auf der Tagesordnung.

Wenn es um das Schmieden von Reiseplänen geht, träumen 22% der befragten Europäer von einem Wiedersehen mit Familie und Freunden. Allerdings sind die Meinungen von Land zu Land unterschiedlich, vor allem in Deutschland. Von der Vorstellung, im Meer zu schwimmen und den Sand unter den Füßen zu spüren, haben 31% der Befragten geträumt, während nur 16% den Wunschtraum hegten, Freunde und Familie wiederzutreffen.

Die abenteuerlustigen Briten und Italiener zieht es in ihren Tagträumen in die Ferne, um neue Orte auf der ganzen Welt zu entdecken (20% bzw. 22%), was für deutsche Familien mit 15% an dritter Stelle kommt.

Die familienfreundlichsten Reiseziele am Strand

FeWo-direkt ist seit mehr als 20 Jahren ein globaler Experte für Familienurlaube in Ferienunterkünften und weiß, wo die familienfreundlichsten Reiseziele am Strand zu finden sind – ideal, um im Jahr 2021 endlich wieder ein paar Runden im Meer zu schwimmen und den Sand unter den Füßen zu spüren.

Dies sind die Top-Reiseziele für einen Familienurlaub am Meer, gewählt von deutschen Familien:

1.      Sankt Peter-Ording, Schleswig-Holstein (mit 25% der Stimmen der Gewinner)

2.      Ostseebad Boltenhagen, Mecklenburg-Vorpommern

3.      Cuxhaven, Niedersachsen

4.      Ostseeheilbad Zingst, Mecklenburg-Vorpommern

5.     Warnemünde, Mecklenburg-Vorpommern

6.     Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern

Bei der Verwirklichung ihrer Reiseträume haben Familien hohe Erwartungen an ihren Familienurlaub 2021. Die Möglichkeit, sich nach einem Jahr voller Herausforderungen entspannen zu können und Stress abzubauen hat verständlicherweise oberste Priorität – belegt durch fast die Hälfte aller Stimmen der Befragten.

Danach gehen die Meinungen etwas auseinander. Mit 37% der Stimmen ist deutschen Familien daran gelegen, Spaß zu haben und das nachzuholen, was sie verpasst haben, während 44% der Spanier einfach nur den Augenblick genießen möchten. Im Vereinigten Königreich belegt der Wunsch, gemeinsam neue Erinnerungen zu schaffen, mit 43% den zweiten Platz.

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Doch deshalb werden die Bedenken noch lange nicht über Bord geworfen: Wenn es darum geht, welche wesentlichen Dinge für die Reise eingepackt werden muss, gibt der gesunde Menschenverstand den Ton an. Für deutsche Familien hat sich diesbezüglich gar nicht so viel geändert, da bereits im vergangenen Jahr für viele die Reiseapotheke sowie Geld in der Landeswährung im Gepäck auf keinen Fall fehlen durften.

Für das Jahr 2021 wird die Reiseapotheke mit Mund-Nasen-Schutz (54%) und Handdesinfektionsmittel (46%) aufgestockt. Natürlich auch im Koffer: kurze Hosen und Sonnencreme. 15% der befragten Deutschen haben angegeben, nicht anders als sonst auch zu packen.

Die Spanier sind besonders auf persönliche Schutzmaßnahmen bedacht: Für knapp drei Viertel von ihnen steht der Mund-Nasen-Schutz an erster Stelle, dicht gefolgt von Handdesinfektionsmitteln, die 68% einpacken.

Vom Traum zur Wirklichkeit

Genug geträumt! Nachdem europäische Familien sich die verschiedensten Urlaubsideen ausgemalt haben, wollten wir wissen: Wie entscheiden sie, wohin sie letztendlich reisen?

Mehr als 40% der europäischen Familien treffen eine gemeinsame Entscheidung, insbesondere in Deutschland (46%) und Italien (47%) hat die Demokratie Oberhand, die bei den Briten (38%) und Franzosen (37%) ein wenig kürzer kommt.

29% der Deutschen zieht es mit ihren Kindern an Orte, an die sie schöne Erinnerungen haben – Platz 2 bei der Entscheidungsfindung. Fast die gleiche Anzahl der Spanier (30%) vertreten den entgegengesetzten Standpunkt und bevorzugen es, neue Orte kennenzulernen.

Auf die Suche nach den besten Angeboten machen sich 34% der Italiener, 33% der Briten und 30% der Franzosen. In Deutschland sind 26% der Befragten Schnäppchenjäger, womit die besten Angebote das drittwichtigste Motiv bei der Wahl des Reiseziels sind.

Ein Viertel der Eltern in Europa (24%) schätzt den Komfort und die Vertrautheit eines Ortes, den sie bereits kennen und an dem sie sich wohlfühlen, um gemeinsam schöne Erinnerungen zu schaffen. Dies gilt insbesondere für deutsche Familien (29%) sowie für britische und spanische (25%).

Mutige 11% der deutschen Eltern sind abenteuerlustig genug, um ihre Kinder das Urlaubsziel wählen zu lassen. Eine Antwort, die im Vergleich nur 6% der Franzosen gewählt haben.

Interessanterweise scheint die COVID-19-Situation keinen Einfluss auf die Entscheidung zu haben, dass die befragten Familien 2021 wieder in ihre Lieblingsländer reisen möchten. Denn ganze 65% der befragten Familien in Europa haben angegeben, dass sie wieder Urlaub in ihrem Lieblingsland machen werden (vorausgesetzt, sie können 2021 überallhin reisen). Unter den Deutschen sehnen sich immerhin 66% schon wieder nach ihrem Lieblingsland, 18% der Befragten sind in dieser Hinsicht allerdings noch unentschlossen.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass die absoluten Lieblingsländer der Deutschen auch die Spitzenplätze der Reiseziele für diese erste, langersehnte Auslandsreise belegen: Spanien und Italien.

Zu diesen beiden traditionellen Favoriten gesellen sich auf der Top-10-Liste der Deutschen auf Platz 3, 4 und 5 Frankreich, Griechenland und die Türkei.

Vorerst planen die meisten deutschen Familien nicht allzu sehr in die Ferne zu schweifen: Die USA sind das einzige Reiseziel in Übersee auf der Liste und auf Platz 9 angesiedelt.

In diesem Jahr drehen sich (fast) alle Urlaubsgedanken um den Sommer:  Beeindruckende 65% der deutschen Familien streben einen Sommerurlaub an. Auf dem 2. Platz der Anlässe für eine Familienreise folgen mit 18% die Herbstferien.

15% schmieden Pläne für Weihnachten und Neujahr, während 13% hoffen, in den Pfingstferien eine Auszeit einlegen zu können. Für 5% ist Ramadan ein Anlass für ein paar Tage außerhalb der eigenen vier Wände.

Und immerhin 8% planen, anlässlich eines Geburtstags oder Jubiläums zu verreisen.

Abschalten und neue Kraft tanken

Bei der Frage, was Eltern im Urlaub gerne mit ihren Kindern erleben würden, herrschen zwischen den Nationen Unterschiede. Zwar möchten die meisten ein neues Land kennenlernen, jedoch zeigen sich die Italiener mit 52% besonders enthusiastisch im Vergleich zu den anderen befragten Nationen: In Frankreich belegt diese Antwort mit „nur“ 42% der Stimmen Platz 1, in Deutschland mit 40%.

Ein beträchtlicher Teil der deutschen Familien (39%) ist auch daran interessiert, etwas Neues wie Tauchen, Surfen oder Segeln zu lernen. 28% geben an, sich auch vorstellen zu können, eine neue Art von Urlaub wie Glamping zu versuchen oder sich auf einen Roadtrip zu begeben. 22% der Deutschen beabsichtigen, neue Möglichkeiten bei der Anreise auszuprobieren, sei es mit dem Zug, Auto oder Flugzeug.

Die Fantasie der Kinder anzuregen und ihren Horizont zu erweitern ist ein wichtiger Teil des Urlaubs. Die Tatsache, dass so viele Sprösslinge in Europa (41%) sich am meisten darauf freuen, neue Orte zu erkunden, ist eine gute Nachricht. Dies trifft insbesondere auf spanische (50%) und italienische Kinder (49%) zu, während deutsche Kinder sich etwas zurückhaltender zeigen (36%).

Ihnen ist es wichtiger, Zeit mit der Familie zu verbringen (44%) und durch zum Beispiel längeres Aufbleiben oder das ein oder andere Eis mehr etwas Abwechslung vom Alltag zu haben (43%). Doch auch der Pool in der Ferienunterkunft ist mit 29% eine durchaus beliebte Urlaubserfahrung. 15% der Kinder aus Deutschland freuen sich generell auf den Garten der Ferienunterkunft, wo es genügend Platz zum Spielen und Toben gibt.

Ein Viertel der deutschen Kinder sind von kulinarischer Neugier erfüllt – sie freuen sich darauf, neue Gerichte zu probieren.

Viele Eltern haben in Familienurlauben eine deutliche Veränderung im Verhalten ihrer Kinder festgestellt. 32% geben an, dass ihre Kinder entspannter sind als zu Hause, 28% bestätigen, dass die neue Umgebung sie zu kleinen Entdeckern macht, und die Sprösslinge von 27% werden im Urlaub mutiger und abenteuerlustiger.

Diesen Einschätzungen stimmen deutsche Familien zu, wenn auch in einer anderen Reihenfolge. Laut Angaben der Eltern sind 34% der Kinder im Urlaub mit Entdecken beschäftigt, 30% sind entspannter und 29% entdecken ihre Abenteuerlust und finden ihren Mut. Nur 13% geben an, dass sich das Verhalten im Urlaub im Vergleich zu daheim nicht ändert.

38% der spanischen Eltern freuen sich darüber, dass ihr Nachwuchs im Urlaub weniger launisch ist als zu Hause.

Während eines Familienurlaubs Zeit miteinander zu verbringen hat viele Vorteile, aber etwas gemeinsam zu erreichen macht den Urlaub perfekt. Für fast ein Viertel (23%) der europäischen Familien sind Aktivitäten wie Bergsteigen, Sandburgen bauen oder eine lange Radtour der Hauptbestandteil eines idealen Familienurlaubs. Unter den deutschen Befragten erzielte diese Antwort mit 20% ein etwas niedrigeres Ergebnis, während für 19% das Entdecken der neuen Umgebung das i-Tüpfelchen ist. Für 18% reicht hingegen das einfache Zusammensein bereits aus.

Obwohl bereits während des Lockdowns viel zusammen der Kochlöffel geschwungen wurde, freuen sich 10% auf das gemeinsame Kochen, um ihren idealen Familienurlaub zu verbringen. Dennoch sei auch gesagt, dass viele die lokale Küche probieren möchten.

Interessante Fakten

Zwei Wochen vorm Urlaub: Abschalten

Ferien gehören zur schönsten Zeit des Jahres ... oder? Wenn man davon ausgeht, dass fast 40% aller europäischen Urlauber mehr als zwei Wochen vor ihrer eigentlichen Reise gedanklich „abschalten“, sieht es ganz so aus, dass es tatsächlich so ist.

Dies gilt auch für die Deutschen (37%), aber die Franzosen führen in dieser Hinsicht (relativ alleinstehend) die Rangliste an: mehr als die Hälfte (51%) schalten bereits mehr als zwei Wochen vor Urlaubsstart das Kopfkino ein und sind in Gedanken schon am Reiseziel. Die Briten scheinen am pflichtbewusstesten zu sein: Nur 29% geben zu, sich so früh schon zu Träumereien hinreißen zu lassen.

Nur 5% der deutschen Arbeitnehmer sind gewissenhaft genug, um ihren Urlaubsgedanken erst am Tag vor der Abreise freien Lauf zu lassen.

Traditionen deutscher Familien vor dem Urlaub

Und wenn es endlich so weit ist, pflegen deutsche Familien eine Reihe individueller und interessanter Traditionen, um die Urlaubsstimmung so richtig anzukurbeln.

o  Das gemeinsame Kofferpacken wird zelebriert

o  Für jeden Familienurlaub wird ein Baum gepflanzt

o  Bilder vergangener Reisen werden zusammen durchgeschaut

o  Am Flughafen wird für die Reise ein Buch gekauft

o  Im Duty-free-Shop werden Kleinigkeiten für den Kulturbeutel erworben

o  Vor dem Flug wird am Flughafen gefrühstückt

o  Aus den Resten im Kühlschrank wird ein Potpourri an Gerichten zubereitet

o  Am Vorabend der Reise wird im Restaurant zu Abendgegessen

Vorgeschmack auf das Reiseziel

Fast 25% der deutschen Kinder freuen sich darauf, im Urlaub lokale Gerichte zu probieren. Dies sind die kulinarischen Empfehlungen von Familien, damit die Kleinen sich schon mal auf die typischen Gerichte, die sie während des Aufenthalts erwarten, freuen können.

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