Dieses großzügige, romantische Landhaus ist im landestypischen Stil erbaut und sehr geschmacksvoll und mit viel Liebe eingerichtet. Es liegt eingebettet in einer immergrünen Umgebung, umgeben von tausenjährigen Olivenbäumen, immergrünen Orangenbäumen und vielfältiger und fruchtbarer Vegetation, nur ca. 1.5 km von Órgiva entfernt.
Die grosse Gartenterrasse vor dem Haus läd Sie ein, sich beim Frühstück von den ersten Sonnenstrahlen den Rücken kitzeln zu lassen. Mittags spenden jahrhundertalte Oliven-und Orangenbäume wohltuenden Schatten. Am Abend können Sie am grossen Aussengrill mit Wein und Oliven laue, spanische Sommernächte und den saubersten Sternenhimmel Europas geniessen. Die auf zwei Stockwerke verteilten 130 qm Wohnfläche, seine zwei Bäder, zwei grosszügige Wohnräume, die vielen grossen Fenster und Balkontüren aus altem Kastanienholz und die geschmackvollen, grösstenteils antiquen Möbel laden Sie ein, den Flair des 'Spanish way of life' authentisch zu leben und erleben.
Die Umgebung: DIE FOLGENDEN TEXTE WURDEN MIT GENEHMIGUNG VON EINEM ANDEREN FERIENHAUSEINTRAG ÜBERNOMMEN:
Wegen ihrer zentralen Lage inmitten der auch im Hochsommer noch immer grünen 'Las Alpujarras', zwischen Sonnenküste, Hochgebirge und Granada, ist unser Feriencortijo ein idealer Ort, um Andalusien fern vom Tourismusrummel hautnah kennen zu lernen. Direkt vom Haus aus kann man kleine Wanderungen in die nahe Umgebung unternehmen. Für den Naturfreund ergeben sich unerschöpfliche Möglichkeiten, unzählige Wanderrouten führen durch südländische Oliven- und Orangenhaine, weite Täler oder enge Schluchten, vorbei an malerischen Bergdörfern, kristallklaren Bergbächen, Quell-Lagunen und schneebedeckten 'Dreitausendern'. In Tagesausflügen erreicht man Städte wie Cordoba, Ronda, Sevilla, oder berühmte Naturschutzparks wie Sierra de Grazalema, Sierra de Cazorla, Cabo de Gata etc. Außerdem sind es vom Ferienhaus nur 80 km zur Skistation Sierra Nevada.
Die regionale Kultur: Die fast 700 Jahre währende Epoche maurisch-arabischer Hochkultur hat das Erscheinungsbild der Alpujarra stärker geprägt als das jeder anderen spanischen Region. Die Kultur der Mauren zeigt sich in der Baukunst ebenso wie im Kunsthandwerk, der Musik und der Kochkunst. Aber vor allem kultivierten sie das Land, legten Terrassen und Bewässerungsgräben an und brachten eine Vielzahl an Pflanzen und Früchten aus dem Morgenland, die das Landschaftsbild noch heute prägen. Auf dem Grundstück hat es viele verschiedene Arten von Obstbäumen und zu jeder Jahreszeit kann man frische Früchte direkt vom Baum ernten, Orangen sogar von Oktober bis Juni. Bekannt ist Órgiva wegen seiner tausendjährigen, teils noch von den Römern gepflanzten Olivenbäume mit ihren mächtigen, markant knorrigen Stämmen. Heute findet sich neben alter Tradition eine interessante Alternativkultur von Künstlern, Kunsthandwerkern, Biobauern und -läden, arabischen Teestuben, Yoga- und Flamencoschulen und ein buddhistisches Zentrum.
Die regonale Küche: Spanien ist ein Feinschmeckerland, und so bunt das Land, so bunt ist seine Küche. Nicht nur Paella, auch Bergschinken, Manchego-Käse, Meeresfrüchte, Wein, Cava, Sidra, Eintöpfe und sonstige landestypische Gerichte sind weltweit Spitze. Die Küche der Alpujarra lebt vom Eigengeschmack ihrer Produkte - und hier hat sie Dank der unterschiedlichen Höhen- und Klimazonen, des milden Microklimas und vielen Wassers jede Menge zu bieten. Die Spezialitäten der Gegend sind die in ganz Spanien berühmten, luftgetrockneten Bergschinken und Wurstspezialitäten, sowie ein geschmackvoller Bergkäse. Auch bietet die regionale Küche eine Vielzahl von Fleisch, Fisch und Gemüse, auf verschiedenste Weise zubereitete Kartoffeln, Eier und Oliven. Viele dieser feinen Köstlichkeiten entfalten ihren Charme vor allem in Form von Tapas, jenen unwiderstehlichen kleinen Leckereien, die in Andalusien Ihre Heimat haben. Und diese passen immer zu einem Gläschen Wein oder Sherry aus dem Sonnenland des spanischen Südens.