Das 24 Stunden Rennen von Le Mans

24 Stunden Rennen von Le Mans am 13.06. - 14.06.2015

Hockenheimring DTM1_2013_copyright-Hockenheim-Ring-GmbH_skaliert.jpgEs ist eines der berühmtesten Autorennen der Welt: Das 24 Stunden Rennen von Le Mans! Erstmals ausgetragen wurde es 1923. Damals noch mit zwei Fahrern im Wechsel, mittlerweile teilen sich drei Piloten ein Cockpit. Auch wenn es schon einmal Ausnahmen von der Regel gibt, ist das zweite Juni-Wochenende der traditionelle Termin für das 24 Stunden Rennen von Le Mans, ebenso traditionell springt die Ampel um Punkt 16 Uhr auf Grün. Bekannt ist die Strecke unter anderem für die „Ligne Droite Hunaudières“ – der fast fünf km langen Geraden, auf der die Wagen früher auf Geschwindigkeiten bis 400 km/h beschleunigten. Und selbst der Einbau zweier Schikanen änderte nichts daran, dass die Autos immer noch mit weit über 300 km/h vorbeirasen. Den Temporekord bei einer offiziellen Runde hält übrigens ein Deutscher: Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck legte 1985 mit seinem Porsche 962 die 13,6 km in exakt 3:14,80 Minuten zurück – im Schnitt fuhr er dabei 251 km/h! Stuck gewann das 24 Stunden Rennen von Le Mans 1986 und 1987 – und steht damit auf der Siegerliste Seite an Seite mit weiteren Ex-Formel-1-Piloten wie Martin Brundle, Alexander Wurz oder JJ Lehto. Die bekannten Fahrer, dazu die besondere Atmosphäre eines 24-Stunden-Rennens, das Fahren bei Nacht und die Champagnerdusche bei der Siegerehrung: All das lockt Jahr für Jahr rund 250.000 Motorsportfans aus der ganzen Welt nach Frankreich. Wer sich unter sie mischen möchte, findet in Le Mans eine schöne Ferienwohnung – und kann von dort auch in Ruhe zu einem anderen Ausflug aufbrechen: Paris ist ganz ohne Rennauto in weniger als zwei Stunden zu erreichen.

Insider-Tipp:

Abgesehen von den Rängen auf Höhe der Start- und Ziellinie sind die besten Zuschauerplätze beim 24 Stunden Rennen von Le Mans die erste Kurve nach dem Start, die die Piloten mit bis zu 270 km/h ansteuern, und die Mulsanne-Kurve. Dort gibt es alljährlich zahlreiche Überholmanöver zu sehen.

Was Sie sonst noch in Le Mans sehen sollten:

Das 24 Stunden Rennen von Le Mans mag die bekannteste Attraktion der 142.000-Einwohner-Stadt im Nordwesten Frankreichs sein – aber sicher nicht die einzige. Schließlich nennt die Hauptstadt des Départements Sarthe auch die Kathedrale Saint-Julien du Mans ihr Eigen, erbaut ab dem 11. Jahrhundert. Und dann ist da noch die Altstadt, die den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet überstanden hat und mit entsprechend vielen hübschen historischen Häusern daherkommt. Sogar Teile der Stadtmauer aus dem 3. Jahrhundert sind noch erhalten! Nicht so alt ist der Fernseh-Sendemast in der Nähe der Stadt – dafür ist er das höchste Bauwerk Frankreichs und überragt mit 342 m Höhe sogar den Eiffelturm.


Bild: © Hockenheim-Ring-GmbH

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