Wanderurlaub - Berghütten zum Wandern & Bergsteigen

Wanderurlaub



„Auf Schusters Rappen“ die Natur zu erobern, ist ein zeitloser Erholungsurlaub für Körper, Geist und Seele. Durch Berg und Tal, an beschaulichen Bächen und Seen vorbei, über Almwiesen oder an Flussläufen entlang zu gehen – Wanderurlaub ist ein naturnahes Vergnügen für Groß und Klein, Jung und Alt. Alleine, zu zweit, in der Gruppe oder als Familie die zünftigen Outdoor-Schuhe einzupacken und zu Wanderreisen aufzubrechen, ist auch heute ein immer wieder beliebtes Urlaubsvergnügen.

Bei Wandertouren können auch gestresste Berufstätige einmal so richtig abschalten, durchatmen und beim Wandern „über Stock und Stein“ einfach die Seele baumeln lassen. Flora und Fauna neu entdecken, wunderbare Aussichten genießen und ganz nebenbei etwas für die eigene Gesundheit tun: Wanderurlaub ist Wellnessurlaub pur. Dazu locken kleine oder größere Ausflugslokale, Berghütten oder auch Gourmet-Gasthäuser zur Rast zwischendurch. Am Abend belohnt sich der müde Wanderer mit regionalen Köstlichkeiten, die nach einem Tag in der Natur besonders gut schmecken. Vorschläge für kurze oder längere Wandertouren gibt es an vielen Orten.

In den regionalen Tourismusinformationen kann man sich mit aktuellem Kartenmaterial versorgen, wenn man dies nicht schon bei der Planung der Wanderreise erledigt hat. Verschiedene Schwierigkeitsgrade sorgen dafür, dass man sich weder als Einsteiger überfordert noch dass bei erfahreneren Wanderern Langeweile aufkommt. Gönnen Sie sich einen Blick über Ihre Region hinaus und erobern Sie beispielsweise die Berge in der Schweiz oder Österreich. Aber auch Ziele in der Nähe können reizvoll sein. Das Leben entschleunigen, entspannt etwas für die eigene Fitness tun und ganz nebenbei neue Regionen und Landschaften zu erkunden – das alles bieten Ihnen Wanderreisen!

Wanderurlaub in Österreich

Wanderurlaub in Österreich

Ein Paradies für Wanderer ist unser Nachbarland Österreich, das zu knapp zwei Dritteln von den Alpen, Europas höchstem Gebirge, bedeckt ist. Unzählige qualitativ hochwertige Wanderwege führen durch die Berge und Täler, an urigen Almhütten und saftigen Almen vorbei. Sowohl für die gemütliche Familienwanderung als auch für erfahrene Wanderer, ambitionierte Bergsteiger und Kletterer bietet Österreich eine Fülle unvergesslicher Erlebnisse.


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Wanderurlaub in Südtirol!

Wanderurlaub in Südtirol

Die nördlichste Provinz Italiens ist bei Urlaubern in aller Welt durch ihre faszinierende Bergwelt mit den schroffen Dolomiten und der unvergleichlichen Südtiroler Küche mit ihrer Mischung aus herzhafter deutscher und mediterraner Küche bekannt und beliebt. Ein Abstecher nach Meran ermöglicht einen Blick in den traditionsreichen Kurort mit mildem Klima. Bei einem Ausflug in die Hauptstadt Bozen empfiehlt sich der Besuch des Archäologischen Museums, in dem die berühmte Gletschermumie „Ötzi“ gezeigt wird.


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Wanderurlaub in Bayern

Wanderurlaub in Bayern

Weißbier, Radi und Oktoberfest – das verbinden Urlauber mit Bayern genauso wie grandiose Naturerlebnisse zu jeder Jahreszeit. In der Bergwelt der bayerischen Alpen finden Skifahrer und Wanderer, Kletterer und Mountainbiker sportliche Herausforderungen und Naturerlebnisse in Hülle und Fülle. Wunderbare Flusstäler an Isar und Iller, Regen und Donau bieten sich besonders für Wanderungen und Spaziergänge an. Der Wanderurlaub in Bayern ist abwechslungsreich und vielfältig.


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Wanderurlaub in Rhône-Alpes

Wanderurlaub in Rhône-Alpes

Die Region im Südosten Frankreichs mit dem höchsten Berg der Alpen, dem Mont Blanc, eignet sich hervorragend für einen Wanderurlaub. Abwechslungsreiche Naturerlebnisse bieten sich dem Wanderer auch in den sanften Tälern von Rhône oder Ardèche. Die Gipfel der reizvollen Alpenlandschaft Rhône-Alpes sind für Wanderer und Bergsteiger ein Paradies. Auch die „Tour de France“ führt in jedem Jahr durch die eindrucksvolle Landschaft der Rhône-Alpes.


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Wanderurlaub in der Schweiz

Wanderurlaub in der Schweiz

Das Land der Eidgenossen lockt mit über 1500 Seen, den Schweizer Alpen und seiner imposanten Geschichte und Kultur Naturliebhaber wie Städtetouristen gleichermaßen. Die Abgeschiedenheit der Bergwelt kann man hier abwechseln mit einer beschaulichen Schiffsfahrt über den Bodensee und dem Erlebnis weltbekannter Kultur-Highlights wie der Basler Fasnacht. In den Wäldern der Schweiz, die 30 % ihres Gebietes ausmacht, locken eine üppige Flora und Fauna zum Eintauchen in eine unvergleichliche Natur.


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Ferien zu Fuß?

In früheren Jahrhunderten stellte Wandern eher eine Notwendigkeit als eine Erholung dar. Autos und Züge gab es noch nicht, und so mussten sich die Menschen zu Fuß auf den Weg machen. Der erste "zweckfreie" Wanderer, der einfach nur zum Spaß zu Fuß unterwegs war, war der Italiener Francesco Petrarca. Sehr zur Verblüffung seiner Mitmenschen bestieg er im Jahre 1336 mit seinem Bruder den 1.900 m hohen Mont Ventoux in der französischen Provence. Seitdem galt er als Exzentriker – und das Wandern als Selbstzweck geriet für einige Jahrhunderte in Vergessenheit. Der Mont Ventoux ist heute einer der legendärsten Gipfel der Tour de France und bei Radrennfahrern gleichermaßen geliebt und gefürchtet.


Wanderurlaub nach dem Vorbild von Francesco Petrarca hat sich mit der Zeit zu einem echten Renner entwickelt. Kein Wunder, bekommen Sie bei einem solchen Urlaub doch alles auf einmal geboten – fantastische Natur, gesunde Luft und viel Bewegung. Wer nicht alleine wandern will, der findet ein großes Angebot an Gruppenreisen. Die gibt es in Deutschland ebenso wie im Ausland. Besonders beliebt sind Wanderungen im Himalaja-Gebiet. Auch wenn Sie nicht gleich den Mount Everest bezwingen wollen, können Sie beispielsweise ins Basiscamp der Annapurna aufsteigen und hier schon einmal ein wenig Höhenluft schnuppern. Ein bisschen trainieren sollten Sie vorher allerdings, denn das Atmen fällt hier merklich schwerer. Darüber hinaus sollten Sie sich für den Aufstieg unbedingt einer Gruppe oder einem erfahrenen Bergführer anvertrauen, der die Berge kennt und weiß, worauf Sie beim Aufstieg achten müssen.

 

Wandertour und Wellness

Das lässt sich in vielen Regionen Europas ganz hervorragend miteinander verbinden: beispielsweise, wenn Sie in einen der Kurorte fahren und sich dort nach langen Wanderungen in einer Therme verwöhnen lassen. Das warme Wasser wirkt entspannend auf Muskeln und Gelenke, sodass Sie am nächsten Morgen ganz ohne Muskelkater zur nächsten Etappe aufbrechen. In vielen Thermen sind sogar Massagen inklusive, das bringt Sie nach einer Wanderung wieder so richtig in Schwung. Eine beliebte Region für diese Mischung aus Aktiv- und Wohlfühlurlaub ist die Rhön. Von den Thermen im Kurort Bad Kissingen ist es nur ein Katzensprung zum höchsten Berg der Region, der Wasserkuppe. Von hier aus starten Rundflüge über die Rhön. Die Wasserkuppe bietet auch ideale Bedingungen für Drachen- und Gleitschirmflieger. So können Sie die Wanderrouten aus einer ganz anderen Perspektive erleben.

Eine gute Möglichkeit, Wandern und Wellness miteinander zu verbinden, ist das sogenannte Gesundheitswandern. Was sich zunächst etwas sperrig anhört, ist ein ausgeklügeltes Programm, mit dem Sie richtig fit werden. Suchen Sie sich beim Wanderurlaub die schönsten Touren aus und legen Sie gemeinsam mit der Gruppe an Aussichtspunkten oder anderen schönen Plätzen in der Natur eine Übungspause ein. Dehnen Sie sich oder versuchen Sie doch mal, eine Minute auf einem Bein zu stehen. Am Anfang ist das gar nicht so einfach, doch je öfter Sie wandern gehen, desto leichter wird es. Wenn Sie dann im Urlaub auf den Geschmack gekommen sind, dann können Sie Gesundheitswandern auch zu Hause fortführen, zum Beispiel im heimischen Stadtpark oder an einem See in der Nähe.

Wandern in heimischen Gefilden

Wussten Sie schon, dass Sie bequem von Russland nach Amerika laufen können? Es liegen ja nur acht Kilometer dazwischen, das reicht beim Wanderurlaub für eine schöne Einsteigertour. Glauben Sie nicht? Fahren Sie nach Niedersachsen, genauer gesagt in das ostfriesische Friedeburg. Hier gibt es zwei Ortsteile mit Namen "Russland" und "Amerika", die durch einen abwechslungsreichen Wanderweg miteinander verbunden sind. Vorbei an typischen Bauernhöfen und den ostfriesischen Wallhecken geht es über naturbelassene Pfade. Wer Gruppenreisen zwischen Russland und Amerika vorzieht, der kann sich im Sommer immer sonntags einer geführten Tour anschließen. Kehren Sie an Ihrem Ziel in einem Café ein und lassen Sie in die Geheimnisse der ostfriesischen Teezeremonie einführen. Ihre Teekultur nehmen die Ostfriesen sehr ernst. 300 Liter Tee trinkt jeder Ostfriese durchschnittlich pro Jahr, das ist zwölfmal so viel wie jeder andere Deutsche. Selbst die Briten trinken weniger Tee. Auf vielen Veranstaltungen in Ostfriesland können Sie im Urlaub das Teetrinken lernen. Die beliebteste Teesorte ist natürlich die Ostfriesen-Mischung. Sie besteht aus 10 bis 20 verschiedenen Schwarztee-Sorten, hauptsächlich aus dem indischen Assam. Auch afrikanischer Tee oder Sorten aus dem indonesischen Sumatra und aus Java kommen beim Ostfriesentee in die Tüte bzw. in die Tasse. Und für sonntags gibt es die Ostfriesenmischung mit echten Vanillestückchen.

Wer mit Kindern in Deutschland unterwegs ist, für den ist das Weserbergland genau die richtige Wanderlandschaft. Welches Kind könnte schon widerstehen, wenn die Wanderung auf die Burg von Dornröschen führt? Im kleinen Örtchen Polle lernen Kleine und Große die Heimat von Aschenputtel kennen. Von Mai bis September wird hier an jedem dritten Sonntag im Monat ein Aschenputtelspiel aufgeführt. Sie wollten immer schon einmal einen echten Lügenbaron treffen? Dann auf nach Bodenwerder, wo der Baron von Münchhausen seine Abenteuer erlebte. Lassen Sie sich von ihm durch "seine" Stadt führen, aber Vorsicht – nehmen Sie nicht alles für bare Münze, was der Baron Ihnen vorflunkert. Wer besonders gut reden kann, der wird vielleicht einmal von der Stadt Bodenwerder geehrt. Zu Ehren ihres berühmtesten Sohnes verleiht die Stadt seit 1997 den Münchhausen-Preis für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Redekunst.

Wenn Sie in der flachen Landschaft Niedersachsens dann doch die Sehnsucht nach den Bergen packt, dann haben wir einen weiteren Tipp für Sie: Der Harz ist zwar nicht hochalpin, aber immerhin das höchste Gebirge in Norddeutschland. Hier kommen sogar FKK-Fans auf ihre Kosten, denn im Harz gibt es einen offiziellen "Nacktwanderweg". Südlich des Wipperstausees verlaufen die beiden rund 13 Kilometer langen Rundstrecken, einschließlich eines kleinen Abstechers zu einem Aussichtspunkt mit einem fantastischen Blick über den künstlich angelegten Stausee. Nackt baden dürfen Sie dort zwar nicht, aber im Harz gibt es genug einsame Waldseen, an denen Sie die Hüllen fallen lassen können. Besonders beliebt bei FKK-Freunden ist der Zankwieser Teich. Eine Pflicht zum Nacktwandern gibt es auf dem Nacktwanderweg im Harz übrigens nicht. Wer möchte, kann also auch bekleidet den Rundweg erkunden.




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