Madeira im November

Madeira im November

Die portugiesische Atlantikinsel Madeira trumpft besonders im Winterhalbjahr mit ihrem subtropischen Klima auf, in dem ihre atemberaubende Landschaft zu Wandertouren oder zum Erholungsurlaub einlädt. Madeira wird zu Recht als „Blumeninsel“ oder auch „Insel des ewigen Frühlings“ bezeichnet. Die grüne Insel liegt im Nordatlantik, ganze 900 km vom kontinentalen Portugal und nur 600 km von der marokkanischen Küste entfernt.

Madeira im November zu besuchen, ist für Nordeuropäer eine ganz besondere Wohltat: Gerade wenn das Wetter zu Hause am dunkelsten ist, wenn die Tage immer kürzer, kälter und trüber werden, ist ein Urlaub auf Madeira wie eine Reise in den Sommer. Hier herrschen das ganze Jahr über angenehme und milde Temperaturen. Madeira im November bietet noch über 20 Grad Tagestemperaturen und 22 Grad warmes Wasser. Das Wandern auf Madeira auf den bis zu 2.000 m hohen Bergen und durch atemberaubende grüne Täler ist im November auf Madeira eine gute Möglichkeit, den Winter zu vergessen. Allerdings sollte man beim Wandern im November auf Madeira den Wetterbericht im Auge behalten und seine Touren lieber im Süden der Insel planen. Denn von Norden her kann es zu heftigen Regengüssen kommen.

Madeira im November lädt auch ein, Feste mitzuerleben: Am 1. November feiert man in ganz Portugal den Tag des Allerheiligen „Dia de Todos os Santos“, und auch auf Madeira ist dieses traditionelle Fest ein typischer Brauch. Die Kinder verkleiden sich und ziehen singend von Haus zu Haus. Mit hübschen, selbstgemachten Säckchen gehen sie von Tür zu Tür, die mit Kastanien, Brot, Früchten und Süßigkeiten gefüllt werden.

 

Funchal im November

Funchal im November

Die Hauptstadt der Insel Madeira bietet entspannte Atmosphäre und anspruchsvollen Lebensstil. Sie liegt an der Südküste und bietet auch im November auf Madeira sonniges und warmes Klima. Bei Kreuzfahrtschiffen ist ihr Hafen sehr beliebt. Die lebendige, farbenfrohe Stadt mit herrlicher Aussicht auf die Berge ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt fürs Wandern auf Madeira im November. Der Markt mit seinen Blumen und lokalen Handarbeiten, Gemüse und frischem Fisch ist einen Besuch wert.


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Machico im November

Machico im November

Die historische Stadt Machico ist nach der Hauptstadt Funchal die zweitgrößte Stadt auf Madeira. Sie liegt im östlichen Teil und hier ließen sich 1420 die ersten Siedler nieder. Aus alten Zeiten stammen die Kapelle dos Milagres oder die Festung São João Baptista. Das moderne Machico hat einen bewachten Sand- und Kieselstrand. Hier kann man noch im November auf Madeira im Atlantik in angenehm warmem Meerwasser baden. Madeira im November ist also eine echte Alternative für den Winterurlaub.


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Ponta do Sol im November

Ponta do Sol im November

Die Gemeinde Ponta do Sol macht ihrem Namen „Sonnenspitze“ alle Ehre: Dank ihrer Lage an der Südküste ist sie die wärmste Region der Insel Madeira und hat mehr Sonnenstunden als alle anderen. Wer im November auf Madeira Urlaub macht, ist hier deshalb besonders gut aufgehoben. In dem fruchtbaren Gebiet werden Zuckerrohr, Bananen und Blumen angebaut. Ponta do Sol genießt ein angenehmes Klima mit einer geringen Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen liegen auch im Winter bei 20 Grad.


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Calheta im November

Calheta im November

Seiner attraktive Lage direkt am Meer am Fuß von Felsen hat dem Ort Calheta seinen Namen gegeben: Auf Portugiesisch bedeutet er „kleine Bucht“. Calheta ist berühmt für die Fischvielfalt in den Gewässern vor seiner Küste. Neben der wunderschönen Landschaft und dem milden Klima, das bis in den November zum Wandern auf Madeira einlädt, bietet der hübsche Ort das Kunstzentrum „Casa das Mudas“. Die Architektur wurde außen harmonisch der Natur eingepasst, innen sind anspruchsvolle Ausstellungen zu sehen.


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Auf Madeira finden Reisende ein sehr ausgewogenes Klima vor, und zwar sowohl das ganze Jahr über als auch zwischen Tag und Nacht. Deshalb ist die Insel im Atlantik ein Ganzjahres-Urlaubsgebiet. Badeurlaub auf Madeira hier bis in den November möglich, denn zwischen Juni und November erreicht das Meer Temperaturen von 20 Grad und mehr. Für Wanderer und Naturliebhaber ist die grüne Insel das ganze Jahr über ein beliebtes Reiseziel.

Aber Madeira ist im November eher zum Wandern geeignet als zum Baden. Auf Madeira wehen Passatwinde: Das bedeutet, dass Winde von Nordosten her kommen und ihre Feuchtigkeit an den Nordosthängen der hohen Berge abgeben. Madeira ist eine wasserreiche Insel, das zeigt sich auch bei den beliebten Wanderungen entlang der Bewässerungsgräben, die „Levadas“ heißen. Sie kennzeichnen die schönsten Wanderwege auf Madeira, die sich häufig ohne allzu Steigungen um die üppig grünen Berghänge ziehen. Vor allem in den Wintermonaten sollte man bei Wanderausflügen aber auch eine Regenjacke einpacken. Der Süden bleibt zwar selbst im November oft von Niederschlägen verschont, dennoch kann es im Winter auch im Süden zu ausgiebigen Regenfällen kommen. Jedenfalls sollten Urlauber im November auf Madeira ihr Quartier lieber im Süden der Insel aufschlagen, denn dort haben sie gute Chancen auf Sonne und blauen Himmel.



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