Wanderausflüge auf Rügen: 10 ausgewählte schöne Touren

Die vielfältige Natur macht Rügen zu einem Paradies für Wanderer. Das Angebot reicht von wohlbekannten Wegen durch den Nationalpark Jasmund bis zu abgelegenen Routen im Herzen von Rügen, wo nur Vogelgezwitscher die traumhafte Stille durchbricht.

  • Unterwegs zum Königsstuhl

    Der 8,5 Kilometer lange Wanderweg durch den Nationalpark Jasmund ist die wohl bekannteste Wanderroute auf Rügen – und sie lohnt sich! Von Lohme aus führt der Hochuferweg durch die Stubbenkammer zum Königsstuhl, wo der Abstieg zum Strand möglich ist – ideal für eine Rast oder ein Picknick auf halber Strecke. Zurück geht es an der mittelalterlichen slawischen Herthaburg vorbei nach Lohme. Eine längere Variante über 11,8 Kilometer beginnt in Sassnitz und verläuft stets direkt an der Küste entlang zum Königsstuhl. Unterwegs bieten sich immer wieder prächtige Ausblicke auf das Meer und die Kreidefelsen, die schon Caspar David Friedrich zu seinen berühmten Rügen-Bildern inspirierten.

     

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  • Zu Fuß zu Rügens nördlichstem Punkt: Kap Arkona

    Der 8,5 Kilometer lange Wanderweg durch den Nationalpark Jasmund ist die wohl bekannteste Wanderroute auf Rügen – und sie lohnt sich! Von Lohme aus führt der Hochuferweg durch die Stubbenkammer zum Königsstuhl, wo der Abstieg zum Strand möglich ist – ideal für eine Rast oder ein Picknick auf halber Strecke. Zurück geht es an der mittelalterlichen slawischen Herthaburg vorbei nach Lohme. Eine längere Variante über 11,8 Kilometer beginnt in Sassnitz und verläuft stets direkt an der Küste entlang zum Königsstuhl. Unterwegs bieten sich immer wieder prächtige Ausblicke auf das Meer und die Kreidefelsen, die schon Caspar David Friedrich zu seinen berühmten Rügen-Bildern inspirierten.

     

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  • Die weiße Perle Putbus

    Weiß sind nicht nur die Kreidefelsen von Rügen, weiß ist auch das Städtchen Putbus mit seinem sehenswerten Schlosspark. Das zugehörige Schloss wurde 1962 gesprengt, doch einige Nebengebäude sind erhalten. Eine schöne 14 Kilometer lange Wanderung führt von Putbus an einer Megalithanlage vorbei zum Naturschutzgebiet Wreechensee an der Küste. In den Wintermonaten tummeln sich tausende Zugvögel in diesem Gebiet, während im Frühling die einheimischen Wasservögel hier brüten. Weiter geht es zum Hexenbusch auf dem Tempelberg mit seinem uralten Großsteingrab und über Glowitz zurück nach Putbus.

     

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  • Das Biosphärenreservat Südost-Rügen

    Seit 1990 steht die einzigartige Natur im Südosten von Rügen als Biosphärenreservat unter speziellem Schutz. Zahlreiche seltene Pflanzen und Vögel haben in dieser unberührten Landschaft einen Rückzugsort gefunden. Der schönste Wanderweg beginnt in Gager und verläuft auf einer Länge von 9 Kilometern durch dieses stille Paradies mit seinen Brachen, Schilfmeeren und Wäldern. Dank des einmaligen Mikroklimas gedeihen hier südliche Pflanzen wie der Schwalbenwurz und der duftige Oregano. Vom Kamm der Zickerschen Berge bietet sich eine herrliche Aussicht über das Mönchgut und die umliegenden Inseln.

     

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  • Schöne Aussicht vom Rugard

    Süddeutsche mögen nur milde lächeln, doch die Rügener sind stolz auf ihren Rugard, die mit 91 Metern höchste Erhebung der Insel, gekrönt vom Ernst-Moritz-Arndt-Turm. Ausgangspunkt für eine empfehlenswerte 17 Kilometer lange Wanderung ist Bergen, an dessen östlichem Stadtrand der Rugard liegt. Vom Turm bietet sich ein herrlicher Rundblick über die Insel. Weiter geht es zur Insel Pulitz, die jedoch vom 15. Januar bis 15. Juli als Naturschutzgebiet unzugänglich ist. Dann verkürzt sich die Route entsprechend und endet z. B. in Buschvitz.

     

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  • Geheimtipp Kniepower See

    Weit entfernt vom touristischen Rummel der Seebäder wartet das stille Naturschutzgebiet Kniepower See im Herzen von Rügen. Der Rundwanderweg beginnt am östlichen Ortsausgang von Kniepow und verläuft an einer mittelalterlichen Wallanlage vorbei zum Seeufer. Der Pfad führt nun stets am Ufer vorbei und bietet immer wieder reizvolle Aussichten über den See und die umliegende Landschaft. Tipp: eine Kaffeepause im nahen Gutshof Karnitz, der zum Golfhotel umgestaltet wurde.

     

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  • Allein unter Kranichen: Ummanz

    Vor der Westküste von Rügen liegt die Insel Ummanz, die über eine Brücke zu erreichen ist. Sie ist bekannt für das alljährliche Spektakel der Kraniche, die hier im Frühling und Herbst zu Tausenden eine Rast einlegen, ehe sie in den Norden bzw. Süden weiterfliegen. Eine empfehlenswerte Wanderung über 14 Kilometer beginnt in Waase, dem ersten Ort hinter der Brücke auf Ummanz, wo Feldwege durch kleine Waldstücke und Felder nach Haide führen. Der Strand an der Westküste lädt zum Picknicken oder sogar zum Sprung ins kühle Nass ein. Weiter geht es an den Südzipfel nach Freesenort, dem Rastplatz der Kraniche, und schließlich zurück nach Waase.

     

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  • Auf den Spuren von Wallenstein: die Prosnitzer Schanze

    Die engste Stelle des Stralsunds zwischen Rügen und dem Festland war vor allem im Dreißigjährigen Krieg heftig umkämpft, da von hier die Einfahrt in den Hafen von Stralsund kontrolliert wurde. Wallenstein belagerte von der Prosnitzer Schanze auf Rügen Stralsund, wurde jedoch von den Schweden vertrieben. Eine reizvolle 10 Kilometer lange Wanderung verläuft von der sehenswerten Kirche in Gustow mit ihren Wandmalereien von 1420 auf der Deutschen Alleenstraße zunächst Richtung Stralsund. Wanderer nehmen den Abzweig zum Ferienkomplex Prosnitz und gelangen so ans Ufer des Strelasunds. Nach dem Besuch der historischen Schanze lädt das Ufer des Boddens zur Rast und zu einem Bad ein. Anschließend geht es über das Gutshaus Kajahn auf dem Fernwanderweg E10 zurück nach Gustow.

     

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  • Gut Liddow – mit den Kindern zu Robbie

    Wer erinnert sich nicht an die beliebte Fernsehserie „Hallo Robbie!“, die von 2001 bis 2009 im ZDF lief und die Abenteuer der Seelöwin Robbie auf Rügen erzählte! Der fiktive Martenhof der Serie ist tatsächlich das Gut Liddow auf der gleichnamigen Boddenhalbinsel im Norden von Rügen und ein lohnenswertes Ziel für diese Zehn-Kilometer-Wanderung. Sie beginnt am Aussichtsturm auf dem Hoch Hilgor-Hügel, von dem sich ein schöner Blick über die Region bis nach Hiddensee bietet. Anschließend geht es durch den Ort Laase und duftige Blumenwiesen zum Gutshaus Liddow am Tetzitzer See. Lädt das Wetter zum Baden ein, empfiehlt es sich, noch bis zu einer Badestelle am Jasmunder Bodden beim Feriencamp Groß Banzelvitz weiterzuwandern.

     

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  • Schloss-Romantik und Beton-Kolosse von Binz aus

    Wer viel Zeit und gute Schuhe mitbringt, unternimmt von Binz eine über 20 Kilometer lange Rundwanderung, die zunächst gen Süden zum bekannten Jagdschloss Granitz führt. Am Schmachter See und am Kleinen Jasmunder Bodden vorbei zieht sich der Weg dann Richtung Norden durch die Dollahner Höhen nach Prora. Wer noch Puste hat, kann hier den Baumwipfelpfad am Naturerbe-Zentrum Rügen erklimmen.

     

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