Die Top 10 der besten Surfreisen

Sobald die Winde günstig stehen, geht’s für die Surfer los: Auf's Brett und hinein in die Wellen. Dabei muss es nicht immer gleich Hawaii sein, auch die europäischen Küsten haben spannende Surf-Reviere für alle Kunst- und Könner-Klassen vom Anfänger bis Profi zu bieten. Besonders für einen den Geldbeutel schonenden Kurztrip eignen sich die Atlantikküste und sogar das Mittelmeer. Wir haben hier die interessantesten Surfer-Reisegebiete zusammengestellt:

  • Limnos

    Auf dieses, vom Tourismus weitgehend verschonte, griechische Eiland gelangt man von Athen aus täglich mit dem Flugzeug, das ein- bis zweimal die Insel ansteuert. Als größte Insel der nördlichen Ägäis bietet sie eine einzigartige Surfer-Bucht, die von Mai bis Ende Oktober guten Wind hat für alle Level: Speed, Freestyle, Wellen – für Könner der Stufe 1 bis 6 stehen die unterschiedlichen Reviere, nur wenige Schläge voneinander entfernt, offen. Reiner Sandstrand, soweit das Auge reicht, ist hier frei von Steinen und Felsen, sodass der Einstieg leicht fällt.

     

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  • Oahu, Hawaii

    Die weltweit besten Surfer zieht es früher oder später ins Surfer-Mekka des North Shore von Oahu. Von Mai bis September finden hier die Meister ihr Paradies und die perfekte Welle. In den Wintermonaten zwischen November und Februar kann man den Profis an den insgesamt 11 km langen Stränden zuschauen. Dann nämlich finden die internationalen Surfwettkämpfe statt. Bewundern lassen sich die Profis des Big Wave Surfings vom berühmten Waimea Bay, der Banzai Pipeline oder des zauberhaften Sunset Beachs aus. Die Brecher wachsen hier bis zu 9 m Höhe an.

     

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  • El Confital, Gran Canaria

    Das optimalste Surfgebiet Gran Canarias befindet sich an der Nordküste und beginnt am Strand El Confital in Las Palmas. Hier treffen die Könner auf die Las-Monjas-Welle. Das Revier endet in Gáldar, das mit der Bocabarranco-Welle aufwarten kann. Die gesamte Nordküste ist vorwiegend felsig. Aus diesem Grund entstehen hier am häufigsten große Wellen, die bis 5 m hoch werden können. Aber auch die Südküste Gran Canarias bietet Surfern aller Könnerstufen geeignete Bedingungen. Es gibt Bereiche für jedes Niveau.

     

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  • Hossegor, Frankreich

    Frankreich ist sehr beliebt unter den Surfern, denn die wunderschönen Küsten bieten sehr gute Wellen und warmes Wasser. Besonders im Herbst, wenn der Tourismus etwas nachgelassen hat, lohnt sich ein Surftrip an den Atlantik nach Hossegor. Hier sind die Wellen am abwechslungsreichsten und höchsten, je nach Gezeiten und Windverhältnissen entstehen Tubes bis zu 6 m hoch. Wenn sie sich über die Felsen brechen, schlagen die Herzen der Profis und Könner höher. An den Küsten der umliegenden Orte geht es ein wenig ruhiger zu.

     

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  • Klitmøller, Dänemark

    Klitmøller in Nordwestjütland ist ein beliebter Wavespot, der auch Cold Hawaii genannt wird. Bei starkem Nordwestwind steigen die Wellen hier auch mal auf Masthöhe. Dann wagen sich nur die Meister raus. Am Austragungsort des Soulwave und anderer Wellen-Contests gibt es auch bei weniger Wind saubere Wellen, die sich Einsteiger und Wellenreiter teilen. Weniger Geübte können ins nah gelegene Vandet Sø ausweichen. Das Revier zählt zu den besten in Dänemark und ganz Nordeuropa. Auch Windsurfer werden auf ihre Kosten kommen.

     

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  • Malibu, Kalifornien

    Türkisblaues Wasser, soweit man schauen kann, gibt es entlang der riesigen Strände Südkaliforniens. Für Freunde des Wellenreitens ist die gesamte Küste mit guten Spots gepflastert. Der Pazifik lockt die Könner unter den Surfern an die Strände Malibus. Da die Wassertemperaturen selten über 22 Grad liegen, geht's hier im Anzug aufs Brett. Serienliebhaber von Baywatch Malibu können sich jetzt den Originalschauplatz am Paradise Cove neben dem Pier ansehen. Diejenigen, die es etwas ruhiger lieben, finden nur wenige Kilometer entfernt jede Menge Ausweichspots.

     

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  • Sagres, Portugal

    Das hübsche Städtchen an der Westküste Portugals lässt alle Surferherzen höher schlagen, denn es ist ganz auf sie eingestellt. An jeder Straßenecke warten die unterschiedlichsten Boards darauf, ausgeliehen, gekauft und geritten zu werden. Kein Tag ohne Wellen – hier am rauen Atlantik erhält man die volle Surfgarantie für den gesamten Küstenbereich der Algarve. Auf rund fünfzehn Kilometern reihen sich Surfspots unterschiedlicher Herausforderungen aneinander. Sagres gilt als das europäische Mekka des Surfsports. Im Winter gibt es wahre Monsterwellen bis zu 8 m Höhe.

     

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  • El Médano, Teneriffa

    Teneriffas Küsten sind beliebt bei den Surfern. Vom Anfänger bis zum Profi finden hier alle Spaß am Wassersport. Die kräftigsten und beständigsten Wellen gibt es in El Médano, einem kleinen Fischerdorf, rund ums Jahr. Gerade denjenigen, die den Einstieg noch üben müssen, bietet die geschützte Bucht besonders in der Nebensaison optimale Bedingungen. Weiter draußen und in den Sommermonaten können die Wellen schon mal bis zu zwei Meter hoch ansteigen. Ab Windstärke vier finden dann die Kitesurfer an den Strand.

     

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  • Bundoran, Irland

    Irlands Westküste wird vom Profisurfer Kelly Slater als kaltes Paradies bezeichnet. Mit der richtigen Kleidung ist das kein Problem. „Eine Party auf dem Wasser“, sind für ihn die ausgefeilten Surferlebnisse, die am gigantischen Strand der Surferhauptstadt Bundoran möglich werden. Hierher finden die echten Surfer – diejenigen, die Brecher, Wellen und Peaks wirklich verstehen wollen. Donegal, das wunderschöne County im Nordwesten Irlands, hat einige solcher interessanter Strände zu bieten, für Surfer jeder Klasse und jeden Könnens. Besonders geschützt ist die Bucht von Marble Hill bei Dunfanaghy.

     

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  • Kanal Dalmatien, Kroatien

    An Kroatiens Stränden wehen die meisten „Blaue Flaggen“ Europas, denn das Wasser und der Sand sind dort besonders sauber. Das freut jedes Surferherz, egal ob es sich hier um Wellensurfer, Windsurfer oder Kitesurfer handelt. Die größten Surfgebiete befinden sich in Istrien, der Kvarner Bucht und Dalmatien. Besonders in Dalmatien ist das Wassersportangebot groß. Das beliebteste Surfrevier ist der Kanal zwischen der Insel Korcula und der Halbinsel Peljesac. Brett-geeignet sind hier vor allem die Nachmittagswinde.

     

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