Paris kulinarisch: die 10 besten Adressen für Feinschmecker

Essen wie Gott in Frankreich – wo könnte dies besser gelingen als in der Hauptstadt Paris? Hier sind die besten Tipps für kulinarische Erkundungstouren an der Seine.

  • Paris ganz klassisch: die Brasserie

    „Brasserie“ heißt zwar wörtlich übersetzt „Brauerei“, doch hier wird längst nicht (mehr) nur Bier und deftige Hausmannskost gereicht. Die Brasserie ist das zweite Wohnzimmer der Pariser, die hier lange Mittagspausen verbringen und abends mehrere Gänge schlemmen. Viele der bekanntesten Brasserien von Paris entstanden im frühen 20. Jahrhundert und beeindrucken mit ihrem edlen Jugendstil-Dekor. Die größte ist „La Coupole“ am Boulevard du Montparnasse, wo schon Künstler wie Pablo Picasso und Salvador Dalí unter der namensgebenden Glaskuppel speisten – und sich vielleicht die eine oder andere Inspiration holten.

     

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  • Die Cafés der Intellektuellen

    Eine echte Pariser Institution sind die beiden benachbarten Cafés „Les Deux Magots“ und „Café de Flore“ an der Rive Gauche nahe der Sorbonne, wo sich früher Künstler, Literaten und Intellektuelle wie Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir trafen. Heute dominieren das Bild die Touristen, die sich hier für eine Tasse Café Crème oder ein erfrischendes Bier niederlassen. Weniger überlaufen ist der nahe gelegene Künstlertreff „La Palette“, wo typisch französische Snacks wie Croque Monsieur, Rillettes und Käseplatten serviert werden.

     

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  • Le Train Bleu im Gare de Lyon: das wohl schönste Bahnhofsrestaurant der Welt

    An Bahnhöfen gibt es nur langweilige Systemgastronomie? Von wegen! Bereits seit 1901 beeindruckt das Restaurant „Le Train Bleu“ im Gare de Lyon seine Gäste, die unter prächtigen Fin-de-Siècle-Gemälden und Kristalllüstern speisen. Schon Coco Chanel und Brigitte Bardot waren hier Stammgäste. Zu den Spezialitäten gehört der Lammbraten, der heute noch auf einem Servierwagen zum Tisch gerollt und tranchiert wird. Zum Nachtisch unbedingt den „Baba au rhum“ bestellen, einen Napfkuchen, der ganz traditionell mit einem Schüsselchen Sahne und einer Flasche Rum zum Selbstbeträufeln serviert wird.

     

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  • Macarons von Ladurée in der Rue Royale

    Süßmäuler in aller Welt geraten ins Schwärmen, wenn von den hauchzarten Macarons der Maison Ladurée die Sprache ist. Der erste Pariser Salon de Thé überhaupt wurde bereits im 19. Jahrhundert in der Rue Royale eröffnet und serviert bis heute neben Macarons in allen möglichen Farben und Geschmacksrichtungen viele weitere köstliche Süßspeisen. Ist wieder mal kein Platz zu haben, sind die Comptoirs de Thé von Mariage Frères (Rue du Bourg-Tibourg im Marais und Rue des Grands-Augustins an der Rive Gauche) prima Alternativen für die süße Pause zwischendurch.

     

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  • Die Auvergne lädt ein

    Paris ist der Schmelztiegel der Nation, der seit jeher Einwanderer aus allen Regionen des Landes anlockt, die alle ihre eigenen Spezialitäten mitbringen. Die vielen Köstlichkeiten der zentralfranzösischen Auvergne kommen bei „ChantAirelle“ in der Rue Laplace und in der rustikalen „Ambassade d'Auvergne“ (Rue du Grenier Saint-Lazare) auf den Tisch, komplett mit regionalen Weinen wie dem fruchtigen AOC Marcillac. Ein günstiger Sattmacher ist Aligot, ein köstlicher Kartoffelbrei mit Käse und Knoblauch.

     

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  • Fisch und Galettes: das Breizh Café in der Rue Vieille du Temple

    Die sturmumtoste Bretagne im äußersten Nordwesten Frankreichs war schon immer für ihre köstlichen Fischgerichte bekannt. Einen Hauch Bretagne in Paris verbreitet das beliebte Breizh Café in der Rue Vieille du Temple, ein Ableger des gleichnamigen Restaurants im bretonischen Cancale. Herzhafte Crêpes mit Speck und Spiegelei stehen hier ebenso auf der Karte wie die berühmten bretonischen Galettes. Das Crêpe Cancalaise begeistert mit seiner Füllung aus Räucherfisch und Kartoffeln, dazu wird Cidre getrunken. Dieser wird noch von Hand in kleinen Betrieben in der Bretagne aus saftigen Äpfeln hergestellt. Wer es lieber süßer mag, bekommt natürlich auch die traditionellen Crêpes mit Schokolade zum Nachtisch.

     

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  • Grüße aus dem sonnigen Süden

    Südfranzösische Spezialitäten sind mehr als Bouillabaisse, die es in Paris natürlich auch gibt. Zum Beispiel im provenzalischen Restaurant „La Table des Oliviers“ in der Rue Laugier oder bei Charlot, dem „König der Muscheln“ an der Place de Clichy. Noch spannender sind die korsischen Restaurants der Metropole, zum Beispiel die „Villa Corse“, die Spezialitäten wie den korsischen Schafskäse Brocchiu und Ravioli mit Mustelle (einem korsischen Fisch) auftischt. Im „Balbuzard Café“ (Rue René Boulanger) wird an den Wochenenden auch korsische Livemusik gespielt. Nicht vergessen: Zum Schluss gibt es einen traditionellen korsischen Myrtenschnaps, der gründlich im Magen aufräumt.

     

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  • Tropische Gefühle in Montparnasse

    Frankreich besteht nicht nur aus dem französischen Festland in Westeuropa, sondern auch aus zahlreichen Territorien in Übersee. Dazu zählt die zauberhafte Insel La Réunion vor der Küste Ostafrikas, deren kreolische Spezialitäten auch bei „La Bernica“ in Montparnasse (4, Impasse de la Gaité) auf den Tisch kommen. Das Nationalgericht Cari ist mit dem indischen Curry verwandt, dessen Namen es trägt, und wird in zahlreichen Varianten mit Fisch, Fleisch oder Gemüse serviert. Wer mag, probiert auch die scharfe Wurst (Rougail de saucisse) und nimmt zum Nachtisch die Kokosnuss-Torte, die schon beim ersten Biss an tropische Palmenstrände entführt. Die typische Küche der Nachbarinsel Mauritius wird im Restaurant „Comme sur une île“ in der Rue Orfila (nahe dem Friedhof Père Lachaise) serviert.

     

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  • Afrika in Paris: Le Palanka in der Rue des Lombards

    Das französische Kolonialreich in Afrika ist zwar längst Geschichte, doch zahllose afrikanische Einwanderer brachten ihre Küche anschließend mit nach Paris. Für Einsteiger ist das Restaurant „Le Palanka“ in der Rue des Lombards die ideale Adresse: Chefkoch Christian Abegan aus Kamerun kocht hier nicht nur Spezialitäten aus seiner Heimat, sondern auch aus Mali, Gabun, Senegal und der Elfenbeinküste. Echte Highlights sind sein Yassa-Huhn in einer Marinade aus Limettensaft und Zwiebeln und der höllisch scharfe Papaya-Salat.

     

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  • Das 13. Arrondissement: Wo Indochina weiterlebt

    Auch die Kolonie Indochina ist längst als Vietnam, Kambodscha und Laos unabhängig geworden, doch ihre Küche lebt in zahllosen Pariser Restaurants weiter. Die dichteste Konzentration findet sich im 13. Arrondissement, dem quirligen Chinatown von Paris. Die in Vietnam allgegenwärtige Nudelsuppe Pho Bo gibt es zum Beispiel bei Pho 14 oder L'Indochine in der Avenue de Choisy. Ist anschließend noch Platz im Magen, unbedingt Banh Cuon probieren, vietnamesische Reisknödel mit einer herzhaften Füllung aus Schweinefleisch und Pilzen. Dazu gibt es eiskaltes Saigon Beer oder Beerlao, das Kultbier aus Laos.

     

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