10 aufregende Geschichten auf Rügen und um Rügen herum

Tosende Wellen, schroffe Felsküsten und Piraten – auf Rügen gibt es viele spannende Geschichten zu entdecken. Freuen Sie sich auf Mörder, Götter, Piraten und Könige.

  • Mörderisches Rügen

    Wenn Kommissar Bratfisch oder Kommissarin Romy Beccare von der Kripo in Stralsund ein Verbrechen entdecken, dann haben die Bösewichte auf Rügen nichts zu lachen. In den beliebten Rügen-Krimis von Katharina Peters ermitteln die beiden Kommissare mit viel Beharrlichkeit und Lokalkolorit und fassen am Ende natürlich auch den Mörder. Und das Beste: Nach der entspannten Lektüre am Strand entdecken Sie auf einer Fahrrad- oder Wandertour die Original-Schauplätze der Krimis selbst. So wird jeder Ausflug auf der Insel zu einer spannenden Abenteuerreise.

     

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  • Der Schatz von Klaus Störtebeker

    Wo, wenn nicht auf einer Insel ist der perfekte Schauplatz für spannende Piratengeschichten? Und auf Rügen sind die sogar echt, denn Klaus Störtebeker, der wohl bekannteste und beliebteste Pirat der deutschen Geschichte, ist eng mit der Insel Rügen verbunden. Angeblich wurde der berühmte Freibeuter hier geboren. Und auch einen Schatz soll er hier auf der Insel versteckt haben. Genauer gesagt, in der Stubbenkammer, also in unmittelbarer Umgebung des Königsstuhls. Wer weiß, vielleicht wartet der Schatz ja noch immer auf einen mutigen Entdecker?

     

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  • Sagen und Legenden

    Bei so viel atemberaubender Natur ist es kein Wunder, dass die Sagen und Legenden der Insel bis heute lebendig sind. Dort, wo heute der Nonnensee liegt, soll beispielsweise früher ein Kloster gestanden haben. Das Kloster war sehr reich, die Nonnen aber besonders geizig. Als sie eines Tages immer übermütiger wurden, versank das Kloster eines Nachts und tauchte nie wieder auf. Bald darauf entstand plötzlich der See, der seitdem Nonnensee heißt.

     

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  • Woher hat der Königstuhl seinen Namen?

    Der bekannteste Kreidefelsen der Insel Rügen hat eine spannende Geschichte. Er spielte bei der Wahl des Königs eine große Rolle. 118 Meter Höhe misst der steile Felsen bis zur Spitze, und wer König von Rügen werden sollte, der musste den Felsen von der Seeseite her besteigen. Nur die mutigsten Männer trauten sich das zu. Wer oben ankam, hatte die Mutprobe bestanden und durfte sich auf einen Stuhl aus Steinen setzen, bevor er zum König gekrönt wurde. Und genau daher trägt der Königsstuhl seinen Namen.

     

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  • Prora – der Koloss von Rügen

    „Wow, ist das groß!“ – diesen Ausruf hat schon mancher Besucher angesichts von Prora ausgestoßen. Kein Wunder, ist die Anlage mit der spannenden Geschichte doch gute 4,5 Kilometer lang. In der Zeit des Nationalsozialismus sollte sie als Ferienanlage der „NS-Gemeinschaft Kraft durch Freude“ dienen. Heute steht die Anlage als eine der größten architektonischen Hinterlassenschaften des Dritten Reiches unter Denkmalschutz. In einem Teil des Gebäudekomplexes, genauer gesagt im Gebäude 15 an der Mukraner Straße, empfängt eine Jugendherberge jetzt Besucher aus aller Welt. Rund 100 Zimmer gibt es hier, der Grundpreis für eine Übernachtung mit Frühstück liegt zwischen 24 und 30 Euro pro Person.

     

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  • Weltrekord mit Sandburg

    Sand gibt es auf der Insel Rügen reichlich. Dass der sogar für einen Weltrekord reicht, haben über 10.000 Freiwillige bewiesen. Am 12. Juni 2011 schleppten Einheimische und Gäste Tausende von Wasser- und Sandeimern. Der Einsatz hat sich gelohnt. Seitdem ist die Insel mit der längsten Sandburg der Welt im Guinness Buch der Rekorde vertreten. 90 Zentimeter hoch, 30 Zentimeter breit und unglaubliche 27,5 Kilometer lang war das Kunstwerk am Ende.

     

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  • Der Bernsteinfischer von Rügen

    Eigentlich kommt er ja aus England, aber der Liebe wegen hat es ihn auf die Insel Rügen verschlagen. Wenn Sie im Herbst oder Winter am frühen Morgen einen Mann in Fischerhosen und mit Käscher in Binz Richtung Ostsee stapfen sehen, dann haben Sie ihn gefunden – Finbarr Corrigan, den Bernsteinfischer von Rügen. Aus dem „Gold der Ostsee“ fertigt er in seiner Werkstatt wunderbare Schmuckstücke – ein besonderes Mitbringsel aus dem Urlaub. Wer selbst nach Bernstein suchen will, der hat von Oktober bis März die besten Chancen. Besonders nach einem Sturm liegen die Bernsteinbrocken am Strand. Ein gutes Auge brauchen Sie aber schon, denn meist verkleiden sich die edlen Steine als harmlose Kiesel.

     

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  • Hühnergötter und Feuersteine

    Wer hat früher nicht schon einmal selbst versucht, aus einem Feuerstein ein paar Funken für das Lagerfeuer zu schlagen? Viel Gelegenheit zum Üben gibt es auf Rügen in den Feuersteinfeldern von Mukran an der Küste der Halbinsel Jasmund. Hier liegen auch die bekannten „Hühnergötter“, das sind Feuersteine mit einem fast kreisrunden Loch in der Mitte. Fünf bis acht Millimeter Durchmesser hat das Loch in einem „echten“ Hühnergott. Angeblich sorgt der Stein dafür, dass die Hühner im Stall mehr Eier legen. Das Auto stellen Sie am besten auf dem kostenpflichtigen Parkplatz am südlichen Ortsausgang von Neu Mukran ab. Ein rund drei Kilometer langer Wanderweg führt von hier zu den Feuersteinfeldern.

     

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  • Leuchtfeuer für die Schiffe

    Wie es sich für eine echte Insel gehört, hat Rügen natürlich auch einige Leuchtfeuer zu bieten. Sieben sind es auf der Hauptinsel, dazu kommen noch zwei auf der Insel Hiddensee und einer am Eingang zum Stralsund. Der bekannteste von ihnen ist der Leuchtturm vom Kap Arkona. Täglich von 11 bis 17 Uhr steht der Leuchtturm für Besucher offen. Am besten ist das Kap Arkona zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen, spannender ist aber eine Kutschfahrt. Für den Autoverkehr ist das Kap gesperrt.

     

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  • Der Katastrophenwinter 1978/79

    Viel haben die Rügener schon erlebt. Stopp – Rügener? Knapp daneben: Die Inselbewohner heißen Rüganer. Also: Piraten, Sturmfluten, Felsabbrüche haben sie bereits ertragen, und dazu einen ganz speziellen Winter. Am 28. Dezember 1978 herrschten in ganz Deutschland rund 10 Grad über null. In der Nacht stürzten die Temperaturen im Norden plötzlich um rund 30 Grad in den Keller, und es begann ein Schneesturm, der 78 Stunden dauern sollte. Die Insel Rügen war von der Außenwelt abgeschnitten und musste aus der Luft versorgt werden. Besonders dramatisch: Im Dörfchen Posewald erwartete eine Frau ihr erstes Kind. Das ganze Dorf bereitete einen Hubschrauberlandeplatz vor und half der Hochschwangeren durch eine enge Einstiegsluke in einen gepanzerten Wagen, um sie bis zum Hubschrauber transportieren zu können. Das waghalsige Kunststück gelang – am Ende waren Mutter und Kind wohlauf.

     

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