Strandurlaub mit Hund


Urlaub mit Hund am Strand

Die meisten Hundefreunde mögen im Urlaub nicht auf ihren treuen Begleiter verzichten und ihn zu Hause in Pflege geben – schließlich ist im gemeinsamen Urlaub endlich einmal Zeit zum Spielen und Toben, für ausgedehnte Spaziergänge und entspannte Stunden für Mensch und Tier. Ein Strandurlaub mit Hund tut beiden gut: Fast alle Hunde lieben es, im Wasser zu planschen und an nahezu allen beliebten Ferienküsten gibt es in der Regel auch einen Hundestrand. Ob hundefreundliche Strände in ausreichender Größe in der Umgebung Ihres Urlaubsziels liegen, sollten Sie am besten vorher abklären. Dann wird der Urlaub mit Hund am Meer zum Vergnügen und Sie beide können den Strandurlaub so richtig genießen!

Deutschland gilt grundsätzlich als sehr hundefreundliches Reiseland, ebenso wie unser nördlicher Nachbar Dänemark. Hier findet Ihr Hund an den weiten Stränden von Nordsee und Ostsee viel Platz, um sich auszutoben. Meiden Sie aber die heißesten Stunden während der Mittagszeit, falls Sie im Sommer ans Meer reisen und haben Sie am besten immer einen Sonnenschrim für sich und für Ihren Hund dabei! Ans Mittelmeer, zum Beispiel nach Italien oder Mallorca, sollten Sie Ihrem Hund zuliebe eher nicht in den heißesten Sommermonaten reisen. Achten Sie im Strandurlaub immer darauf, Ihrem Hund besonders bei hohen Temperaturen viel Wasser zu geben. Zudem sollten Sie Ihrem Hund am Strand bei längeren Aufenthalten auch einen schattigen Platz unterm Sonnenschirm oder in einer Strandmuschel reservieren.

Bevor Sie sich über ein geeignetes Reiseziel Gedanken machen, überlegen Sie, ob sich Ihr Hund auf der Reise dorthin und während des Aufenthaltes wohl fühlen wird. Dabei können das Alter, die Gesundheit und auch die Erziehung des Hundes eine Rolle spielen. Auch die jeweiligen Einreisebestimmungen müssen geprüft werden. Sollte aber alles geklärt sein, steht einem unvergesslichen Strandurlaub mit Hund nichts mehr im Wege und Sie können die schönsten Zeit des Jahres mit Ihrem Vierbeiner genießen!


Tipps für Strandurlaub mit Hund in Italien

Tipps für Urlaub mit Hund in Italien

In Italien bieten sich für einen Urlaub mit Hund am Meer viele ausgewiesene Hundestrände sowie einsame Buchten an, in denen sich Mensch und Tier gut austoben und erholen können. Allerdings ist das Mittelmeer für einen Strandurlaub mit Hund eher in der Vor- oder Nachsaison geeignet als in den heißen Sommermonaten. Der Norden Italiens gilt als hundefreundlicher als der Süden, zudem ist die Anreise nicht ganz so lang. In Italien dürfen Hunde meist auch mit ins Restaurant.

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Tipps für Strandurlaub mit Hund auf Mallorca

Tipps für Urlaub mit Hund auf Mallorca

Die beliebteste Ferieninsel der Deutschen ist auch für einen Strandurlaub mit Hund geeignet – besser als in der Hochsaison, wenn viele Strände überfüllt sind, sind allerdings die Vor- und Nachsaison oder auch der Winter geeignet. Außer am Hundestrand können sich Mensch und Tier auch auf ausgedehnten Wanderungen durchs schöne Hinterland der Insel vergnügen. Auch Fahrradtouren sind mit Hunden, die viel Auslauf brauchen, auf Mallorca eine gute Möglichkeit, um die Schönheit der Insel zu erleben.


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Tipps für Strandurlaub mit Hund an der Nordsee

Tipps für Strandurlaub mit Hund an der Nordsee

Die Nordseeküste und auch die Nordseeinseln sind gut für den Urlaub mit Hund am Meer geeignet. Einen ausgewiesenen Hundestrand gibt es in nahezu allen Ferienorten, von Cuxhaven über Büsum bis hinauf nach Sylt. Überall erwarten Sie weiße, weitläufige Strände, die Sie gemeinsam mit Ihrem Hund entdecken können. Entspannte Spaziergänge machen den Nordseeurlaub mit Hund zu einem Quell der Entspannung. Zudem gibt es an der Nordsee viele Städte und Sehenswürdigkeiten, die Abwechslung bieten.


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Tipps für Strandurlaub mit Hund an der Ostsee

Tipps Strandurlaub mit Hund an der Ostsee

An der Ostsee finden sich mittlerweile zahlreiche Hundestrände und die idyllischen Landschaften in Küstennähe eignen sich gut für lange und ausgiebige Spaziergänge in einem Urlaub mit Hund am Meer. Das gilt sowohl für die schleswig-holsteinische Ostseeküste wie auch für die langen naturnahen Strände in Mecklenburg-Vorpommern. Auch die Inseln Usedom oder Rügen bieten unzählige schöne Reiseziele. Hier gibt es romantische Steilküsten und großflächige Naturschutzgebiete.


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Tipps für Strandurlaub mit Hund in Dänemark

Tipps Strandurlaub mit Hund in Dänemark

Unser Nachbarland im hohen Norden ist ein generell hundefreundliches Land und es bietet unzählige Ferienhäuser in Strandnähe, in denen auch Hunde willkommen sind. Für einige Listenhunde ist die Einreise nach Dänemark allerdings verboten. Hunde sind auch an zahlreichen Stränden erlaubt und die Vierbeiner dürfen von Oktober bis April ohne Leine frei laufen. Ein weiterer Pluspunkt für einen Strandurlaub mit Hund in Dänemark ist das Klima, das dem deutschen Wetter ähnlich ist.


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Für einen Strandurlaub mit Hund eignet sich als Unterkunft für Mensch und Tier ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung am besten. Viele Ferienhäuser verfügen über einen Garten, in dem sich Ihr Hund jederzeit frei bewegen kann. Da Sie hier unter sich sind, muss zudem weniger Rücksicht auf eventuell überempfindliche Gäste genommen werden. Zudem befinden sich viele Ferienhäuser und -wohnungen in unmittelbarer Strandnähe, so dass Sie Ihren Urlaub mit Hund am Meer direkt vor der Haustür genießen können. Vor einem Urlaub mit dem Hund ist eine sorgfältige Reiseplanung wichtig. Die Wahl eines geeigneten Reiseziels sowie das passende Verkehrsmittel müssen vor dem Strandurlaub mit Hund gut überlegt sein. Sie sollten vorab prüfen, ob ein anstrengender Flug tatsächlich sein muss oder ob es auch andere Mittel und Wege gibt. Bei der Wahl einer Unterkunft ist es ebenfalls wichtig, dass der Hund dort ausdrücklich willkommen ist. In die Reisepapiere gehören der EU-Heimtierausweis, der Impfpass sowie eventuell nötige Atteste, darüber hinaus eine Kopie der Haftpflichtversicherung und eine Steuermarke. Schon vor der Abreise sollten Sie Adressen und Telefonnummern von Tierärzten und Kliniken am Urlaubsort in Erfahrung bringen. Direkt vor der Abfahrt sollten Sie den Hund noch einmal ausführen – und ihn nach seinen Geschäften nicht mehr füttern.
 
 
 
 

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