Insiderreisetipps für den Hundeurlauber

 

Insider Reisetipps für den Hundeurlaub

Die schönsten Wochen des Jahres ohne den besten Freund des Menschen verbringen? Für die meisten Hundebesitzer ist das unvorstellbar. Schließlich hat man gerade in den Ferien endlich einmal ausreichend Zeit, um mit dem vierbeinigen Familienmitglied herumzutollen, spazieren zu gehen, Rad zu fahren oder zu schwimmen. Allerdings muss das Reisen mit dem Hund gut geplant und vorbereitet werden. Denn schnell kann ein Urlaub mit Hund zum Fiasko werden, wenn man sich nicht rechtzeitig um die im Urlaubsland jeweils geforderten Impfungen, einen gültigen Hundepass und den geeigneten Transport des Tieres kümmert.

Am stressfreiesten ist die Fahrt in den Urlaub für den Hund – insbesondere wenn es sich um große oder mittelgroße Tiere handelt – mit dem Pkw. Beim Hundetransport im Auto gibt es jedoch einiges zu beachten. So muss der Hund richtig gesichert sein: auf der Rückbank auf jeden Fall mit einem Sicherheitsgurt für Hunde und im Kofferraum mit Gitter oder Box. Wer seinen Hund im Auto frei herumlaufen lässt oder während der Fahrt auf dem Schoss hat, handelt grob fahrlässig und riskiert beim nicht vorschriftsgemäßen Hundetransport im Auto im Falle eines Unfalls seinen Versicherungsschutz.
Bevor Sie mit Ihrem Hund zum ersten Mal auf große Fahrt gehen, sollten Sie ihn auch mit dem Autofahren vertraut machen. Damit Ihrem vierbeinigen Mitfahrer während der Fahrt nicht langweilig wird, gehören unbedingt Kauknochen und ein Lieblingsspielzeug in das Reisegepäck für den Hund.

Des Weiteren sollten Sie eine längere Reise unbedingt durch regelmäßige Pausen unterbrechen. Während der Fahrt sollte Ihr Hund den Kopf nicht durchs offene Fenster stecken können. Denn durch den ständigen Luftzug besteht die Gefahr, dass Ihr Hund eine Mittelohr- und Bindehautentzündung bekommt. Manche Hunde können das Autofahren nicht gut vertragen. Dem können Sie durch entsprechende Medikamente entgegen wirken, die Sie Ihrem Freund auf vier Pforten bereits einige Zeit vor Fahrtantritt verabreichen. Apropos Medikamente: Eine Hundereiseapotheke gehört unbedingt in das Reisegepäck für den Hund. Natürlich können Sie auch mit dem Flugzeug oder der Bahn mit Ihrem Hund in die Ferien reisen – aber das ist eher eine Alternative für kleine Hunde, die problemlos in einer Hundetasche mitgenommen werden können.


Tipps für Urlaub mit Hund in Kroatien

Tipps für Urlaub mit Hund in Kroatien

Wer die geltenden Einreisebestimmungen beachtet, der kann in Kroatien einen sehr entspannten Urlaub mit seinem Hund verbringen. Neben einem aktuellen Gesundheitszeugnis wird ein internationaler Veterinärausweis mit einem Nachweis über die Tollwutimpfung verlangt. Der Hund muss zudem mit einem Mikrochip oder einer tätowierten Identitätsnummer gekennzeichnet sein. Für bestimmte Rassen gilt eine Leinen- und Maulkorbpflicht. Im Süden des Landes sollte Ihr Hund ein Schutzhalsband gegen die Strandmücke tragen.


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Tipps für Urlaub mit Hund in Holland

Tipps für Urlaub mit Hund in Holland

Für Holland gelten die normalen Einreisebestimmungen für EU-Länder. Das heißt, der Hund muss zur eindeutigen Identifizierung mit einem Chip gekennzeichnet sein. Außerdem muss der EU-Heimtierimpfpass mitgeführt werden, der die gültige Tollwutimpfung bestätigt. In gut besuchten Zeiten herrscht an den Stränden in Holland meistens Leinenpflicht. Keine Regel ohne Ausnahme: Am Strandbereich „Beach End“ im holländischen Nordwijk kann der Vierbeiner immer ohne Leine toben!!


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Tipps für Urlaub mit Hund an der Nordsee

Tipps für Urlaub mit Hund an der Nordsee

Ganz gleich, ob Sie mit Ihrem Hund am Hundestrand toben möchten, oder gemeinsam mit Ihrem Begleiter auf vier Pfoten die Gegend erkunden wollen: Auf den Nordseeinseln und an der Küste werden Sie und Ihr Hund sich pudelwohl fühlen. Während sich der Vierbeiner am Hundestrand ordentlich auspowern kann und sich bei langen Spaziergängen über den Deich den Wind ordentlich um die Hundenase wehen lässt, tankt der Zweibeiner in dem einzigartigen Nordseeklima neue Kraft für gemeinsame Abenteuer.


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Tipps für Urlaub mit Hund an der Ostsee

Tipps für Urlaub mit Hund an der Ostsee

Jede Menge hundefreundliche Domizile garantierten einen entspannten Hundeurlaub an der Ostsee. Obendrein verfügen die meisten Seebäder über einen oder zwei Hundestrände, an denen Sie mit Ihrem vierbeinigen Liebling nach Herzenslust herumtollen können. Der Hundestrand Rerik gilt unter zwei- und vierbeinigen Kennern als der schönster aller Hundestrände. Er erstreckt sich bis zum Riedensee vor Kühlungsborn und bietet neben einem wunderbaren Strand auch eine naturbelassene Steilküste.


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Tipps für Urlaub mit Hund in Österreich

Tipps für Urlaub mit Hund in Österreich

Ausgedehnte Spaziergänge in reinster Bergluft, Schwimmen in kristallklarem Wasser, Wanderungen im Schnee: Österreich heißt auch seine vierbeinigen Urlaubsgäste zu jeder Jahreszeit herzlich willkommen. Für die Einreise nach Österreich ist der blaue EU-Heimtierpass erforderlich, der Hund muss eine gültige Tollwutimpfung aufweisen und zur eindeutigen Identifizierung gechipt sein. In Bahn und Bus gilt: Kleine Hunde, die in eine Tasche passen, können gratis mitgenommen werden. Größere zahlen den halben Fahrpreis und brauchen Leine und Maulkorb.


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Ob Sie an Nord- oder Ostsee, in Holland, Österreich oder Kroatien mit Ihrem Vierbeiner Urlaub machen: Wenn er die Wahl des Feriendomizils hätte, würde er sich mit Sicherheit für ein Ferienhaus entscheiden. Keine fremden Menschen kommen an „seinem“ Zimmer vorbei und seine Zweibeiner müssen ihn nicht zum Frühstück allein lassen. Damit der Urlaub für Ihren Hund und für Sie so richtig erholsam wird, sollte Ihr Kumpel mit der feuchten Nase in seinem neuen Zuhause auf Zeit von vertrauten Dingen umgeben sein. Darum gehören in das Reisegepäck für den Hund sein Korb, seine Decke oder sein Kissen – je nachdem, woran Ihr Hund von daheim gewöhnt ist
-, das gewohnte Hundefutter und seine Lieblingsspielzeuge. Dann natürlich sein Fress- und Wassernapf, eine Ersatzhundeleine, Maulkorb, der in einigen Urlaubsländern wie zum Beispiel Österreich Pflicht ist. Im Urlaubsort angekommen, sollten Sie ihn langsam mit der neuen Umgebung vertraut machen und ihn die ersten Tage bei den Spaziergängen selbst dort angeleint zu lassen, wo keine Leinenpflicht besteht. Es empfiehlt sich überdies, das Hundehalsband mit dem Namen Ihres Hundes sowie mit der Adresse von Zuhause und auch vom Urlaubsort zu versehen. Und für alle Fälle sollten Sie sich am Urlaubsort nach der Adresse des Tierarztes erkundigen. So geplant und ausgerüstet steht einem erholsamen Urlaub für Mensch und Hund nichts mehr Wege.

 
 
 
 

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