Renovierung und Sanierung Ihres Feriendomizils

Wird eine Immobilie als Ferienobjekt genutzt und hat eine gute Mietauslastung, bleibt es leider nicht aus, dass Renovierungen notwendig werden, um den bisherigen Standard der Immobilie zu halten. Denn für eine erfolgreiche Vermietung sind Ausstattung und Zustand der Immobilie von absolut entscheidender Wichtigkeit. Doch nur das Haus renovieren reicht manchmal nicht aus und es bietet sich dann an, eine Sanierung nach dem neusten Stand der Technik durchzuführen. Gerade bei Themen wie Energie-Einsparung und Heizkosten-Senkung ist es wichtig vor dem renovieren der Wohnung zu bedenken und dann gegebenenfalls eine Sanierung mit der Renovierung der Ferienimmobilie zu verbinden.


Fördermittel fürs Renovieren von Feriendomizilen

Hunderttausende deutsche Ferienimmobilien befinden sich derzeit noch im Dornröschenschlaf! Viele von ihnen sind inzwischen in die Jahre gekommen – ganz besonders, was das Thema Energiesparen betrifft. „Eine energetische Aufwertung ist bei den zu Urlauszwecken genutzten Häusern und Wohnungen dringend notwendig“, rät Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. Durch günstigere Heizkosten steigt im Gegenzug die Vermietbarkeit von Ferienimmobilien im Herbst  und im Frühling, denn auch Urlauber achten immer mehr auf anfallende Heizkosten – vor allem in Zeiten steigender Energiekosten.


Rausgeputzt in die neue Saison!

Ist Ihre Immobilie fit für den Start in die neue Saison? Erfahrene Vermieter wissen: Ganz entscheidend für den Vermietungserfolg und die Zufriedenheit ihrer Gäste sind Zustand und Ausstattung des Objekts. Bevor die ersten Urlauber eintreffen, planen Sie daher zwei Durchgänge durch Ihre Ferienimmobilie: Einen knallharten Funktions- und Qualitäts-Check für die Pflicht und danach die Kür mit Dekoideen für mehr Urlaubsstimmung. Warum der Aufwand? Begeisterte Gäste werden Ihr Feriendomizil weiterempfehlen und immer wieder gerne bei Ihnen Urlaub machen.


Energieausweis selten nötig

Sparen ist angesagt. Mit der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) will die Bundesregierung den Verbrauch in Wohnhäusern weiter senken. Seit 1. Oktober 2009 ist darum der Energieausweis Pflicht: Wer ein Haus oder eine Wohnung verkaufen oder vermieten möchte, muss einen Energieausweis vorlegen, der über den Verbrauch Auskunft gibt – eine nicht ganz billige Pflicht. Müssen auch Vermieter von Ferienimmobilien den neuen Energieausweis auf Nachfrage jedem Mieter vorlegen? In der Regel nicht, lautet die Auskunft des Bundesbauministeriums.


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