präsentiert


FeWo-direkt wünscht allen eine Frohe Monsternacht!

Mami Mumie und ihre furchterregenden Freunde haben nur ein Wochenende im Jahr, an dem sie alle Urlaub haben. Werden sie ihr perfektes Ferienhaus finden? Was packen Monster ein, wenn sie verreisen?

Und wie werden sie ihren fürchterlich fröhlichen Festtag feiern? Verfolge die Geschichte von Mami Mumie und dem Rest des horrenden Haufens bei ihrer Heimsuchung.


Monsternacht Trailer ansehen

Lies die ganze gruselige Geschichte

Planst Du einen Urlaub mit Deinen furchterregenden Freunden?






Zur FeWo-direkt Webseite

*Für die gezeigten Objekte können Monstersichtungen nicht garantiert werden.

Teile Frohe #Monsternacht mit Deinen fürchterlichen Freunden!

Kapitel 1, FeWo-direkt präsentiert Frohe #Monsternacht

Wir schreiben das Jahr 2016 und Monsternacht, der einzige internationale Monsterfeiertag (oder “Halloween”, wie die Menschen es nennen), steht vor der Tür. Überall auf der Welt freuen sich unheimliche Wesen, ihre furchterregenden Freunde und fürchterlichen Familien auf diesen einen Tag im Jahr – sie haben sich diesen einen freien Tag wirklich verdient. 364 Nächte im Jahr Angst und Schrecken zu verbreiten, hält einen auf Trab und kann wirklich ermüdend sein. Mit all den Überstunden, und ganz besonders den Nachtschichten, die man nun einmal nicht vermeiden kann, wenn man hauptberuflich als Monster arbeitet, findet man nur schwerlich Zeit, um seine schlimmsten Verwandten und Freunde zu sehen.

Aber zu Monstermas verkleiden sich Menschen überall auf der Welt als gruslige Gestalten und erledigen doch tatsächlich die Arbeit für die Monster für eine Nacht. Selbstverständlich muss der horrende Haufen nicht zweimal gebeten werden, wenn es darum geht, eine freie Nacht in Anspruch zu nehmen. Es ist schließlich die einzige Chance für sie, einmal mit allen zusammenzukommen und ein paar tolle Tage gemeinsam zu verbringen, ohne sich um ihren grausigen Alltag zu kümmern.

Die Monster planen also ein monströses Wiedersehen und suchen nach dem perfekten Haus, in dem sie sich alle treffen und ein schauderhaftes Wochenende zusammen verbringen können. Wie man sich vielleicht denken kann, gibt es viele Dinge, die es zu beachten gilt, wenn man das perfekte Monsterwochenendhaus sucht. Aber FeWo-direkt hat garantiert das Richtige. Und so kann die Planung beginnen...

Fortsetzung folgt...Schaut morgen vorbei, um zu erfahren, wie es weiter geht in Kapitel 2 – „Der Albtraum“

6

Kapitel 2, Der Albtraum

Mami Mumie verbrachte den Abend damit, im Internet nach dem perfekten Zuhause für das große Wochenende zu suchen. Wo sollte sie mit der Suche beginnen? Sie würden ein ganzes Haus brauchen, das für jeden etwas zu bieten hatte. Ihre Monsterfreunde hatten alle möglichen fürchterlichen Formen, grauenvolle Größen, furchterregende Verlangen und grässliche Gelüste. Wo auch immer der spukhafte Haufen zusammenkäme, es durfte auf keinen Fall zu sonnig sein. Andernfalls würde Dracula Probleme bekommen, wenn er auf der Terrasse einen seiner Säfte, vornehmlich aus Blutorangen, schlürfte (der blassgesichtige Blutsauger versuchte im Moment, mit dem Blutsaugen etwas kürzer zu treten und Blutorangen schienen ihm ein guter und gesunder Ersatz).

Auf der anderen Seite durfte das Haus auch nicht zu regnerisch sein, denn das würde Mami Mumie und ihre Familie in einen feuchten Haufen Pappmaschee verwandeln. Und es konnte auch nicht zu klein sein, denn dann würden die Frankensteins nicht hineinpassen.

Wie man sehen kann, war es schwierig, das perfekte Zuhause für ihr monströses Wochenende zu finden. Sie war jedoch optimistisch, dass sie dieses Problem würde lösen können. Kurz überlegte sie, ob ein Hotel eine Alternative wäre, verwarf die Idee jedoch gleich wieder. Es war ihr wichtig, dass sie alle zusammen wohnen konnten, und nicht auf kleine und getrennte Zimmer verteilt in einem Hotel. Sie wollte eine Küche und ein Wohnzimmer, wo sie gemeinsam köstlich kochen und sich über ihre neuesten Heimsuchungen unterhalten konnten.

Dann gab es einen Anbieter, über den man einheimische Gastgeister finden und mit ihnen in ihren Wohnungen übernachten sollte. Wer machte denn sowas? Das würde ebenfalls nicht funktionieren. Nein, sie wollte ein gemütliches Horrorhaus, in dem sie alle gemeinsam wohnen konnten, und nicht winzige Apartments über die ganze Stadt verteilt. Hinzu kam, dass die Idee, eine Ferienwohnung mit einem einheimischen Gastgeist zu teilen, ihr ein absoluter Alptraum schien.

Eine Webseite jedoch, sah extrem vielversprechend aus...

Fortsetzung folgt...Schaut morgen vorbei, um zu erfahren, wie es weiter geht in Kapitel 3 – „Die Mit-Vertrauen-Spuken-Garantie“

6

Kapitel 3, Die Mit-Vertrauen-Spuken-Garantie

Mami Mumie hatte eine Weile gesucht, verschiedene Möglichkeiten in Betracht gezogen und, so wie es schien, hatte sie die perfekte Webseite gefunden. Sie hieß FeWo-direkt und sah fantastisch aus, bei Weitem die beste Webseite für jederlei Urlaub, die sie jemals gesehen hatte. FeWo-direkt war eine Offenbarung für alle Urlauber, egal, ob es sich dabei um Monster, oder um – Satan bewahre – Menschen handelte.

Die schiere Anzahl von Ferienhäusern, Villen und Schlössern war beinahe zu schön, um wahr zu sein. Es gab mehr als eine Million Inserate, aus denen sie sich eines aussuchen konnte! Sie musste nun nur noch das Richtige finden. Zunächst grenzte Mami Mumie die Suchergebnisse ein, indem sie die Filter verwendete. Sie schienen nicht wirklich auf Monsterbedürfnisse ausgerichtet zu sein, sondern für all das, was Menschen normalerweise benötigen. Einige der Filter konnte sie dennoch auch für ihre speziellen Zwecke verwenden. Zuerst strich sie die kleineren Häuser aus der Liste, da sie wirklich ein schönes, großes Haus benötigten. Vielleicht ein Chateau oder ein Schloss? Ja, beides wäre nett. Mit einem Whirlpool vielleicht, auch wenn sie selbst es nicht würde nutzen können. Was benötigten sie noch für einen gelungenen Trip? Kinder willkommen: Ja. Und es musste haustierfreundlich sein, weil Werwolf kommen und Dracula einige seiner Hausfledermäuse mitbringen wollte.

Was die zusätzlichen Annehmlichkeiten anbelangte, wusste sie, dass Dracula offensichtlich keine Sonnenterrasse benötigte. Die Anderen würden sich allerdings freuen, wenn es eine gab. Waschmaschine? Gerne. Grill und Kamin? Immer her damit. So, erledigt. Sie hatte es geschafft, die Suchergebnisse auf eine kleine, aber hervorragende Auswahl einzugrenzen.

Dann stach ihr etwas ins Auge. Autsch! Das hatte weh getan. Aber etwas anderes hatte ebenfalls ihre Aufmerksamkeit erregt. Bei FeWo-direkt gab es anscheinend noch ein besonderes Extra, die „Mit-Vertrauen-Spuken-Garantie“. Was war das? Sie klickte auf den Link, um mehr zu erfahren. Es sah so aus, als ob diese Garantie allen Monstern, und einigen besonders hässlichen Menschen, angeboten wurde und ihnen versicherte, dass sie ihr Geld zurückerhalten würden, wenn sie während ihres Urlaubes niemanden heimsuchen konnten.

Damit war sie überzeugt. Sie wählte ein Haus in Spukhausen, gab das Datum ein und klickte auf „Buchung anfragen“. Sie erhielt die Bestätigung nur zwei Stunden später. Damit war es geschafft, sie hatte erfolgreich ein gemütliches Horrorhaus gebucht und das monströse Wiedersehen konnte kommen.

Jetzt mussten sie nur noch packen und dann konnte es bald losgehen...

Fortsetzung folgt...Schaut morgen vorbei, um zu erfahren wie es weiter geht in Kapitel 4 – „Der unheimliche Urlaub beginnt hier“

6








Mehr über die Mit-Vertrauen-Buchen-Garantie erfahren (Monster nicht erlaubt).









Kapitel 4, Der unheimliche Urlaub beginnt hier

Wenn es ums Packen für einen Wochenendtrip geht, sind Monster gar nicht so verschieden zu Menschen. Die einzelnen Dinge, die sie packen, unterscheiden sich jedoch schon ein wenig von menschlichem Gepäck. Mami Mumie, zum Beispiel, packte ein paar dutzend Extrarollen Klopapier und hatte Mühe, sie alle in den Koffern unterzubringen. Sie wusste, dass ihre Kleinen immer einen Weg fanden, sich dreckig zu machen, und dass sie einiges an Reservekleidung mitbringen musste.

Dracula hatte sich einen extra großen Vorrat an Sonnencreme mit Schutzfaktor 1.000.000 zugelegt und Probleme, seine Snacks für die Reise – er hatte zahlreiche Packungen von verzehrfertigem Reiseblut eingekauft – in handliche 100 Milliliter Beutel zu füllen, um sie mit an Bord des Flugzeugs mitnehmen zu können. Und dann fiel ihm auf, dass er keine scharfen Objekte mit an Bord nehmen konnte. Würden seine Zähne ein Problem sein? Vielleicht sollte er einfach ein wenig Kerzenwachs auftragen, um sie etwas rundlicher aussehen zu lassen? Nein, zu viel Aufwand. Er beschloss, dass ihn das noch merkwürdiger aussehen ließ, als er es sowieso schon tat, und er es darauf ankommen lassen wollte. Er würde einfach nicht lächeln dürfen (was ihm nicht sonderlich schwerfiel, da das sowieso nicht seinem Naturell entsprach).

Die Frankensteins hatten Probleme etwas anderer Natur. Mami Frankenstein konnte sich nicht entscheiden, welche ihrer edleren Halsbolzen sie für die Party einpacken wollte. Lieber die mit den Diamanten, die sie von ihrem Ehemann zum 175. Jubiläum bekommen hatte, oder eher die etwas schlichteren mit ihren Initialen?

Werwolf hingegen – der sorgenfreie Junggeselle, der er nun einmal war – hatte es recht einfach. Aufgrund seiner naturgegebenen, haarigen Erscheinung, benötigte er vergleichsweise wenig Kleidung. Er suchte sich einfach seine zwei feinsten Flohbänder heraus und war bereit für die Reise.

Und dann war doch noch Zombie Zomberson, seine Gattin Zombrella Zomberson und ihr hirntoter Anhang. Sie reisten den weiten Weg aus Schweden an, und die größte Sorge von Zombrella Zomberson war, wie sie all das tiefgefrorene Hirn gekühlt transportieren konnte, während sie unterwegs waren. Sie wusste, ihre Kleinen würden garantiert hungrig werden und, soweit es sie anging, gab es nichts Schlimmeres als ein paar hungrige kleine Zombersons und kein Hirn, um sie füttern.

Anders als diese einigermaßen eigentümlichen Gegenstände und möglicherweise verwundernde Sorgen, war das Packen und Vorbereiten für Monstermamas und Monsterpapas nicht weniger herausfordernd, als für ihre menschlichen Pendants. Ob Mensch oder Monster, alle versuchen, an die für sie wichtigen Dinge zu denken, bevor es auf die Reise geht.

Glücklicherweise gab es in dem Haus jedoch bereits sehr viel von dem, was gebraucht wurde, und sogar einige luxuriöse Extras. Es gab eine voll ausgestattete Küche, in der Zomberson seine berüchtigten gefüllten Gehirnini zubereiten würde und ein eigenes Kino, in dem sie Horrorfilme schauen (sie bevorzugten den Titel „Biographien“ für dieses Genre) konnten. Obendrein hatten sie einen riesigen Garten, in dem sich nachts hervorragend herumspuken ließ.

Zu guter Letzt schafften es alle, rechtzeitig zu packen und sich auf die lange Reise zu begeben, um rechtzeitig zu ihrem großartigen Wochenendhaus zu gelangen. Und was für ein Wochenende es werden würde...

Fortsetzung folgt...Schaut morgen vorbei, um zu erfahren, wie es weiter geht in Kapitel 5 – „Urlaub, wie Monster ihn wollen“

6

Kapitel 5, Urlaub, wie Monster ihn wollen

Der Tag war endlich gekommen, an dem sie das Haus sehen würden, das Mami Mumie für ihr feierliches Wiedersehen ausgesucht hatte. Die Mumiens flogen mit einem Flug von Luftangsthasen aus Kairo ein. Am Flughafen mieteten sie sich einen Monstertruck am geheimen Schalter von Verflixt Autovermietung und legten das letzte Stück ihrer Reise in dem gigantischen Auto zurück. Als sie das Haus erreichten, war Werwolf bereits da. Sie trafen ihn im Garten an, wo er gerade ein paar Knochen ausgrub und jedes Mal erschrak, wenn er aus Versehen eins der vergrabenen Skelette aufweckte.

Während die einbalsamierten Eltern den riesigen Kofferraum entluden, sprinteten die Kleinen los, um die unheimliche Umgebung zu erkunden. Sie rannten durch das Haus und erkundeten die vielen Schlafzimmer, die Küche und den Garten. Ok, sie sprinteten oder rannten nicht wirklich. Mumien rennen nicht. Niemals. Es war mehr so etwas, wie ein sehr aufgeregtes Gehen in Zeitlupe, bei dem jeder versuchte die Anderen bei minimaler Geschwindigkeit zu überholen. Aber egal, wie langsam sie auch liefen, sie verliebten sich sofort in das Haus. Es gab so viel Platz! In den riesigen Schlafzimmern konnten sie Gruften aus Kissen und Bettlaken bauen (sie mochten Gruften lieber als Burgen) und im Garten würden sie Verschrecken spielen können. Für ein Haus, das keine Pyramide war, war es wirklich nicht schlecht.

Dann kamen die Frankensteins und die Draculas an. Papa Frankenstein hatte Schwierigkeiten, aus dem winzigen Taxi herauszukommen, mit dem er und seine Familie angekommen waren. Dracula sprang voll blutleerem Elan aus einem weiteren Mietwagen mit komplett verdunkelten Fenstern. Während alle Erwachsenen ihre unansehnlichen Freunde begrüßten und sich umarmend in die Wangen bissen, liefen die kleinen Blutsauger davon, um sich den anderen Spielmonstern anzuschließen. Es herrschte eine ausgelassene Stimmung voll grauenvollem Glück, und schon bald war das ganze Haus erfüllt von dem grässlichem Gelächter der kleinen Monster, während sich die monströsen Eltern an feinen Scheußlichkeiten und Schauer erregendem Wein erfreuten.

Der erste Abend in ihrem Wochenendhorrorhaus war ein voller Erfolg. Mami Mumie war sehr zufrieden mit ihrer Wahl. Sie beobachtete die böse Bande dabei, wie sie ganz grauenhafte Gespräche und unheimliche Unterhaltungen führten. Schreckliche aufgeregt waren sie alle, denn es war nur noch einmal schlafen bis es endlich Monsternacht sein würde...

Fortsetzung folgt...Schaut morgen vorbei, um zu erfahren, wie es weiter geht in Kapitel 6 - "Frohe Monsternacht"!

6




Kapitel 6, Frohe #Monsternacht

Der Monsternachtsmorgen war gekommen und Mami Mumie, ihre Freunde und ganz besonders all die kleinen Monster hätten aufgeregter nicht sein können. Einer nach dem anderen wachten sie auf und trudelten in der geräumigen Küche ein, um ein exzentrisches Frühstück zu zelebrieren. Zombie Zomberson bereitete eine extra große Portion Rührhirn mit Dreck zu, und Dracula fügte dem Ganzen eine gewaltige Menge Blutwurst aus eigener Zubereitung hinzu. Es war wichtig, dass alle gestärkt in den Tag starteten, denn in den nächsten Stunden würden sie sehr beschäftigt sein.

Als das Frühstück vorüber und alle gut gesättigt waren, war es an der Zeit für eine ihrer wichtigsten Traditionen. Alle zusammen machten sie sich auf zu einem Spaziergang im nahegelegenen Wald, wo Werwolf einige der bezauberndsten Skelette aufspürte. Gemeinsam gruben sie die knochigen Gestalten aus und trugen sie nach Hause, wo sie sie überall im Haus verteilt als Monsternachtsdekoration aufhingen. Sie liebten es, das Haus zu schmücken. Wo auch immer sie hinreichen konnten (was in Papa Frankensteins Fall so ziemlich überall war), hingen sie fürchterliche Kürbisfratzen, glänzende Augäpfel und tote, bereits leicht müffelnde Ratten an ihren haarigen Schwänzen auf.

Der nächste Teil des Tages war der Vorbereitung des großen Festmahls gewidmet. Alle trafen sich wieder in der Küche, um ein paar helfende Hände und Pranken zu reichen. Glücklicherweise mussten sie die Berge an Zutaten nicht wirklich kochen, denn die meisten Mitglieder der brutalen Bande bevorzugten ihr Essen ohnehin roh. So begannen sie also mit dem Schnibbeln, Hacken, Mixen und Würzen der feinsten Filets und schmackhafter Schinken. Es dauerte Stunden und schließlich waren sie so hungrig, dass niemand mehr mit dem Essen warten wollte. Sie nahmen am Tisch Platz, den die kleinen Monster bereits gedeckt hatten, und machten sich über die labbrigen Leckerbissen her. Der beste Blutwein wurde aus gewaltigen Karaffen aus- und wieder eingeschenkt, und sündhaft große Portionen mit gewaltigen Kellen serviert. Es war ein Festmahl, wie selbst Monster es nur selten zu sehen bekommen, und das ganze Haus war erfüllt von glückseligem Grauen.

Das grauenvoll glückliche Gelage füllte den ganzen Abend. Die Erwachsenen wurden fröhlicher und fröhlicher, und die Jüngeren müder und müder, bis endlich alle kleinen Monster eingekuschelt in ihren Minisärgen lagen. Nun konnte die Party endlich beginnen. Werwolf packte sein unheimliches Cocktailset aus und fing an, Muahahajitos und Vodka-Monstinis zu mixen. Dracula war besonders berüchtigt dafür, sich einen oder zwei zu viele zu genehmigen. Dann verwandelte er sich regelmäßig in sein Alter Ego 'Dracooler' und gab mit mittelalterlichen Tänzen an, von denen er glaubte, sie seien immer noch hip.

Je später es wurde, desto wilder wurde getanzt und desto ausgelassener wurde die fürchterlich freudige Stimmung. Die Monsterfreunde genossen die Zeit, die sie gemeinsam in dem heimeligen Horrorhaus verbrachten. Mami Mumie hatte eine hervorragende Wahl getroffen und es war beinahe schade, dass Monsternacht nur einmal im Jahr kam. Sie versprachen sich gegenseitig, sich häufiger einmal frei zu nehmen, um sich zu sehen. Heutzutage war es wirklich einfach, einen Ort zu finden, an dem sich alle treffen konnten, sagten sie sich. FeWo-direkt hatte ihnen geholfen, ein fantastisch monströses Wochenende zu erleben und sie waren sich sicher, dass sie schon bald wieder eines haben würden.

Ende

6
Zurück nach oben
Zurück nach oben

Planst Du einen Urlaub mit Deinen furchterregenden Freunden?






Zur FeWo-direkt Webseite

*Für die gezeigten Objekte können Monstersichtungen nicht garantiert werden.

Teile Frohe #Monsternacht mit Deinen fürchterlichen Freunden!

check