Nadjas Roadtrip durch das Land der Bären und Wale

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Kanada ist ein echtes Traumziel für Naturliebhaber. Hohe, gletscherüberzogene Berge, unzählige Bäume und Seen, tosende Wasserfälle und reißende Flüsse dazu eine reiche Tierwelt, mit allem, was die nordamerikanische Fauna so zu bieten hat: Bären, Pumas, Biber, Lachse, Elche, Bisons, Weißkopfseeadler und viele mehr. Ein Paradies im Norden des amerikanischen Kontinents – riesengroß und menschenleer.

Wer nur zwei Wochen Zeit hat, kann unmöglich das ganze Land bereisen – immerhin ist Kanada mit knapp zehn Millionen Quadratkilometern das zweitgrößte Land der Erde und schon der Flug von Montréal im Osten bis nach Vancouver an der Westküste dauert fünf Stunden. Viele, die zum ersten Mal nach Kanada kommen, entscheiden sich für den Westen. Eine gute Wahl, denn in den westlichen Provinzen British Columbia und Alberta bekommt man die Landschaften, die man von Kanada üblicherweise so im Kopf hat wirklich auf dem Silbertablett serviert. Man braucht eigentlich nichts anderes zu tun, als den Highway entlang zu fahren, um zu den berühmtesten Naturschönheiten Kanadas zu gelangen.



Die Route:

Der Roadtrip durch das Land der Bären und Wale empfiehlt sich am Besten von Osten nach Westen. Start in Calgary, Ende in Vancouver, wo man nach zwei Wochen Naturerlebnis noch mal Gelegenheit hat, eine richtige nordamerikanische Metropole zu erleben. Die vorgeschlagene Route führt durch die Nationalparks Banff und Jasper, über den Wells Gray Provincial Park in den bekannten Wintersportort Whistler, bevor es auf die Fähre nach Vancouver Island und wieder zurück nach Vancouver geht.



Banff & Banff Nationalpark

Nach der Ankunft in Calgary erreicht man in zweieinhalb Stunden schon den ersten und ältesten Nationalpark Kanadas, Banff. Eingebettet von hohen Bergen ist die kleine, lebhafte Stadt Banff ein guter Ausgangspunkt, um den Nationalpark zu erkunden. Hier gibt es viele Geschäfte und Restaurants für jeden Geschmack und Geldbeutel. Besonders empfehlenswert und mit gutem Preis-Leistungsverhältnis ist das Family-Restaurant Melissa’s Missteak. Hier bekommt man in entspannter Atmosphäre Rindfleisch aus Alberta in bester Qualität zu essen – ein kulinarisches Muss auf jeder Kanada-Reise – es sei denn, man ist Vegetarier. Wer nicht nur Natur erleben möchte, sondern auch ein wenig über die Ureinwohner Kanadas erfahren möchte, die früher den gesamten Kontinent bevölkerten, sollte sich das Buffalo Nations Luxton Museum, unweit des Bow Rivers, anschauen. Das von Angehörigen der First Nations betriebene Museum vermittelt sehr anschaulich einen guten Überblick über die Kulturgeschichte der lokalen Indianerstämme. Ein besonders schönes Fotomotiv von Banff ist der kleine Wasserfall Bow Falls unterhalb des imposanten Fairmont Banffs Springs Hotels. Vom steinigen Ufer aus blickt man links auf den Wasserfall, rechts auf das türkisfarbene Wasser des Spray River und geradeaus auf ein wunderschönes Bergpanorama – traumhaft!

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Lake Louise

Von Banff geht es auf dem Highway No 1, genannt Trans-Canada-Highway, zu einem echten Highlight der kanadischen Rockies: dem Lake Louise. Bevor man sich dem Postkarten-See nähert, sollte man einen Stopp im Besucherzentrum des gleichnamigen Dorfes machen. Hier kann man sich nicht nur Infos zu den Wanderrouten holen, sondern auch über die aktuelle Grizzly-Alarmstufe erkundigen. Lake Louise ist nämlich Grizzly-Land! Im Sommer, wenn Bärenmütter mit ihren Jungen durch die Wälder streifen, ist Wandern hier nicht ungefährlich. Nicht selten sind die Wege sogar gesperrt oder nur für größere Wandergruppen freigegeben. Wenn man die zahlreichen Bärenwarnungen an den Bäumen sieht, kann einem schon etwas mulmig werden. Es gibt sie also doch!
Eine gute Möglichkeit, Grizzlys aus sicherer Entfernung in freier Wildbahn zu erleben, bietet sich bei einer Gondelfahrt von der Talstation des Skigebiets Lake Louise hinauf zum Mount Whitehorn. Obwohl man uns vorher drauf eingestimmt hatte, dass man nur „ganz ganz vielleicht“ einen Grizzly sehen könne, hatten wir an diesem Tag riesiges Glück und konnten auf halber Strecke tatsächlich einen kapitalen Braunbären beim Beerenpflücken erspähen. Ein echtes Highlight der Reise!

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Der Lake Louise selbst ist nicht zu Unrecht einer der meistfotografiertesten Seen der Welt. Eingerahmt vom Victoria Gletscher und hohen Bergen hat der smaragdgrüne See eine schon fast magische Anziehungskraft. Kein Wunder, dass die UNESCO ihn zum Welterbe der Menschheit geadelt hat. Rund um den See gibt es zahlreiche Wanderwege, die beeindruckende Ausblicke bieten. Wer es weniger sportlich braucht, kann auch einfach nur am rechten Ufer entlangspazieren und dem Farbenspiel des Wassers zuschauen – von schmutzig-grau über tiefgrün bis türkisblau. So hatte ich mir das vorgestellt!

Nicht weniger schön ist der von Lake Louise nur zwölf Kilometer entfernte Lake Moraine. Durch den Gletscherabrieb milchig-blau gefärbt mit hunderten schwimmender Baumstämme präsentierte er sich bei unserem Besuch wie ein Bilderbuch-See. Auch hier gilt: Vorsicht Bären! Die meisten Wanderwege waren leider gesperrt, sodass wir uns auf den Uferweg beschränken mussten.



Icefields Parkway

Wer den Highway 93 von Lake Louise nach Jasper nimmt, hat das Glück, eine der schönsten Panoramastraßen der Erde befahren zu dürfen – den berühmten Icefields Parkway, der die Nationalparks Jasper und Banff verbindet. Entlang dieser Strecke löst ein Fotomotiv das nächste ab. Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr raus und könnte eigentlich an jedem Viewpoint stehen bleiben: Riesige Bergen, Gletscher, Seen, Wasserfälle wie aus dem Bilderbuch. Und Tiere! Wenn man unterwegs Camper, Motorradfahrer und Autos am Straßenrand halten sieht, kann man fast sicher sein, dass irgendwo in der Nähe ein Wapiti – ein kanadischer Riesenhirsch mit seeehr beeindruckendem Geweih – eine weiße Bergziege, ein Dickhornschaf, ein Schwarzbär oder was auch immer auf Futtersuche umherstreift und von begeisterten Touristen abgelichtet wird.

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Unseren ersten Schwarzbären hatten wir allerdings ganz für uns allein als wir am Ende des ersten bärenlosen Tags im Nationalpark etwas entmutigt feststellten, dass wir wahrscheinlich in den zwei Wochen keinen einzigen Bären sehen würden. Plötzlich stand er da – mitten auf der Straße – ein riesiger Schwarzbär! Wir waren so perplex, dass wir gar nicht so schnell die Kamera scharf stellen konnten. Der Bär interessierte sich nicht die Bohne für uns und verschwand wenige Sekunden später im Dickicht auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Woooooow, war das aufregend! Enttäuscht über das missglückte Fotoshooting wussten wir da noch nicht, dass uns im Verlauf der Reise noch haufenweise weiterer Bären fast vor’s Auto laufen würden. Einmal trafen wir sogar auf eine Bärenmama mit Jungem, das sich an einem Bärenstrauch zu schaffen machte. Unser Glück war fast schon unheimlich! Viele Kanadier, die wir unterwegs getroffen haben, haben noch nie in ihrem Leben einen Bären gesehen.

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Ein landschaftliches Highlight am Icefields Parkway ist der Lake Peyto, ein weiterer wunderschöner, milchig-blau schimmernder Bergsee der Rockies. Vom Parkplatz des Viewpoints aus erreicht man in wenigen Kilometern bergauf die Aussichtsplattform des Sees, von der sich eine geniale Aussicht auf den See und die Berge bietet.

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Columbia Icefield

An der Grenze zum Jasper Nationalpark liegt das berühmte nach dem Columbia River benannte Gletschergebiet Columbia Icefield, eine der größten zusammenhängenden Eismassen südlich des Polarkreises. Einem Gletscher des Icefields kann man sich auf wenige Meter nähern: dem Athabasca Glacier. Früher reichte seine Zunge fast bis an den Parkway heran, heute ist er aufgrund der Gletscherschmelze auf gut die Hälfte seiner ursprünglichen Ausdehnung geschrumpft. Beeindruckend ist der mächtige Gletscher, allerdings nach wie vor. Wie ein Zwerg kommt man sich vor, wenn man hinaufblickt und sich die Kraft vor Augen führt, mit der das Eis hier die Landschaft geformt hat. Wer mag, kann eins der „Ice Explorer“ genannten Spezialfahrzeuge nehmen und bis auf den Gletscher fahren, um dort auf ihm herumzuwandern. Auf eine Besteigung hatten wir vor lauter Erfurcht aber gar keine Lust.

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Jasper Nationalpark

Jasper ist der größte Nationalpark der kanadischen Rocky Mountains. Die Entfernungen zwischen den verschiedenen Sehenswürdigkeiten sollte man nicht unterschätzen. Da man während einer Rundreise unmöglich den ganzen Park (Eintritt kostet übrigens 9,80 $ pro Erwachsenem und Tag) sehen kann, muss man sich wohl oder übel für bestimmte Highlights entscheiden. Von Seen hatten wir immer noch nicht genug und beschlossen daher, noch den noch den Medecine Lake und den Maligne Lake anzufahren. Eingebettet in imposante Bergpanoramen präsentierte sich vor allem der Maligne Lake besonders malerisch. Vom Besucherzentrum des Sees aus werden Ausflugsfahrten zur kleinen Insel Spirit Island angeboten, die ein sehr berühmtes Fotomotiv der kanadischen Rockies ist. Die Fahrt kostet pro Person umgerechnet allerdings rund 45 €, was uns etwas zu viel war. Wir genossen daher die spektakuläre Aussicht nur vom Ufer aus.

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Mount Robson

Von der kleinen Stadt Jasper aus geht es über den Trans-Canada-Highway Nr. 16 Richtung Westen nach Clearwater, dem Tor zum Wells Gray Provincial Park. Die Strecke führt praktischerweise gleich an noch einem Superlativ des Landes vorbei: dem Mount Robson, mit 3.954 m dem höchsten Berg der kanadischen Rockies. Wenn man den gleichnamigen Provincial Park von Osten nach Westen durchquert, muss man an der Südseite des Bergs unbedingt einen Fotostopp einlegen: der schneebedeckte, halb in den Wolken liegende Gipfel – an unserem Glückstag vor knallblauem Himmel – ist ein fantastisches Motiv.

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Wells Gray Provincial Park

Der kleine Ort Clearwater bietet sich als Ausgangspunkt zur Erkundung des Wells Gray Provincial Parks an, aber auch im Park selbst gibt es viele Übernachtungsmöglichkeiten, zum Beispiel auf einer Pferderanch. Berühmt ist der vulkanisch geprägte Park vor allem für seine zahlreichen Seen und spektakulären Wasserfälle. Im Besucherzentrum in Clearwater bekommt man eine kostenlose Karte, in der die wichtigsten Sehenswürdigkeiten eingezeichnet sind, die man fast alle bequem von der Straße aus erreicht. Der Park ist ein Paradies für Wanderer und Kanuten.
Beim Wandern empfiehlt es sich wie eigentlich überall in der freien Natur ordentlich Lärm zu machen, um potenzielle Bären zu verscheuchen. So ganz wohl haben wir uns allerdings selbst mit Bärenglöckchen nie gefühlt, wenn es im Wald mal etwas einsamer war.
Besonders beeindruckend im Wells Gray sind die Wasserfälle Spahats Creek Falls, wenige Kilometer hinter dem Eingang, die Dawson Falls und die Helmcken Falls, die 141 Meter über das Gestein tosend in die Tiefe stürzen.

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Wunderschön und sehr zu empfehlen, um die Berge mal aus einer anderen Perspektive zu erleben, ist eine Kanutour auf dem Lake Clearwater. Wir haben unser Kanu am Clearwater Lake Campground nur für ein paar Stunden gemietet, man kann aber auch mehrere Tage mit dem Kanu unterwegs sein und von Campground zu Campground paddeln. Das Wasser ist übrigens gar nicht kalt gewesen, man hätte hier prima Schwimmen können.
Gut gegessen haben wir im Wells Gray in dem von außen etwas unscheinbar aussehenden Gateway Grill im Clearwater Lodge Hotel. Hier gibt es super hausgemachte Burger, Steaks, Salate und Pastagerichte zu fairen Preisen und mit cooler 50er Jahre Atmosphäre.

Wer den Weg von Clearwater nach Whistler in nur einem Tag zurücklegen will, muss für die rund 400 Kilometer Fahrt sechs Stunden einplanen. Unterwegs bieten sich jedoch jede Menge Gelegenheiten für schöne Zwischenstopps. Die Landschaft ändert sich dauernd und man kommt durch solch interessante Orte wie das Städtchen Lillooet, das einst durch den Goldrausch entstanden ist und an weiteren schönen Provincial Parks vorbei, von denen uns vor allem der Joffre Lakes Park besonders gut gefallen hat.


Whistler

Whistler, war 2010 Austragungsort der Olympischen Winterspiele und ist mit seinen vielen Lodges und gepflegten Straßen ein richtig schönes Örtchen, in dem man scheinbar alles kann, außer Faulenzen. Denn angesichts der ganzen Outdoor-Freaks, die sich hier tummeln (vor allem Mountainbiker und Wanderer), kommt man sich fast schlecht vor, wenn man sich in der Fußgängerzone mit einem Eis in die Sonne setzt und einfach mal nichts tut. Die Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen sind jedenfalls auch im Sommer unbegrenzt.
Ein sehr empfehlenswertes Restaurant in Whistler ist das Citta Bistro in Whistler Village


Überfahrt nach Vancouver Island

Ein absolutes Highlight unserer Reise war der Aufenthalt auf Vancouver Island. Wo sonst hat man schon mal Gelegenheit, einen gemäßigten Küstenregenwald und 100 Meter hohe Douglasien zu sehen? Außerdem ist die Insel ein besonders guter Ort für Whale Watching.
Wir setzen vom Festlandhafen Tsawwassen mit der Fähre nach Swartz Bay über und schauten uns einen Tag die recht britisch anmutende Hauptstadt British Columbias Victoria an. Ganz nett, aber in unseren Augen als Stadt kein absolutes Must-See. Sehenswert ist hier vor allem das Parlamentsgebäude (von außen) und das Royal British Columbia Museum, in dem uns vor allem die Abteilung für Naturgeschichte gefallen hat. Gut gemacht ist auch der Bereich, in dem die letzten 200 Jahre westkanadischer Geschichte anschaulich nachgebaut sind.

Unser eigentlicher Höhepunkt in Victoria war allerdings die Walbeobachtungstour, die wir am nächsten Morgen vom Inner Harbour aus mit dem Anbieter Great Pacific Adventures gemacht haben. Drei Stunden im Zodiac auf Orca-Suche – ein unvergessliches Erlebnis!! Allein die Fahrt im offenen Schlauchboot war ihre umgerechnet 65 Euro schon wert. Besser als jede Achterbahnfahrt! Als dann nach einiger Zeit auch noch tatsächlich die Wale aus dem Nebel auftauchten und ihre schwarzen Rückenflossen die Wasseroberfläche durchschnitten, flippten alle auf dem Boot – inklusive uns – völlig aus. Man konnte sich an den beeindruckenden Tieren, die teilweise bis auf wenige Meter an unser Boot herankamen, gar nicht satt sehen. Und man freute sich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn man wieder einen Orca entdeckte. Einfach nur wunderschön!!!

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Auch die bevorzugten Beutetiere der Killerwale, bekamen wir bei der Tour zu sehen. Kalifornische und riesige Stellersche Seelöwen lagen dicht gedrängt auf einer kleinen Insel und machten einen Riesenkrach. Diese Tour wird uns immer in Erinnerung bleiben!


Tofino

Um nach Tofino an der Westküste Vancouver Islands zu gelangen, nahmen wir von Victoria aus den Highway No. 1 bis nach Parksville und dann den Highway 4 Richtung Ucluelet. Die Fahrt ab Parksville zieht sich etwas, weil die Straße teilweise sehr schlecht ist, aber man wird unterwegs immer wieder mit spektakulären Ausblicken und faszinierenden Wäldern belohnt.

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Tofino selbst war für mich ein weiteres Highlight unserer Kanada-Reise, in dem ich es gut und gerne eine ganze Woche hätte aushalten können. Die Küstenlandschaft an der Westküste der Insel ist einfach nur wunderschön: endlos lange Sandstrände, voll von Treibholz und unzählige tolle Buchten mit bis ans Meer heranreichenden Nadelregenwald. Nach den langen Autofahrten durch die Rocky Mountains lässt es sich hier so richtig gut entspannen. Außerdem kann man von dem kleinen ziemlich relaxten Fischerort aus unglaublich viel unternehmen. Es werden zum Beispiel jede Menge verschiedener Tierbeobachtungstouren angeboten – unter anderem auch wieder Walbeobachtungstouren, zu der wir uns spontan noch mal entschlossen und dieses Mal neben Orcas sogar mit einem Grauwal in der Ferne belohnt wurden.

Besonders gut gefallen hat uns auch unsere Wanderung auf dem Lighthouse Loop, einem Abschnitt des Küstenweges Wild Pacific Trail, bei Ucluelet. An vielen Stellen hatte man den Eindruck in einem richtigen Dschungel zu sein, so dicht und urwüchsig waren die Wälder. Im Pacific Rim Nationalpark, dem ersten maritimen kanadischen Nationalpark, stehen diese Wälder unter besonderem Schutz. Wir besuchten einen Teil des Parks am Long Beach, einem ca. 20 Kilometer langen Sandstrand, wo die Wellen besonders gut zum Wellenreiten geeignet sind – zum Baden war das Wasser allerdings selbst im August zu kalt, aber man kann schöne Spaziergänge am Strand unternehmen.

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In Tofino gibt es übrigens eine ganze Reihe wunderschöner Ferienhäuser – manche davon auf den Klippen und mit spektakulärer Aussicht.

Mein Restaurant-Tipp und kulinarisches Highlight unserer Kanada-Reise ist das Spotted Bear im Zentrum von Tofino. Großartige regionale Küche (Seafood!!) mit kreativen Gerichten, gemütlicher Einrichtung und toller Atmosphäre zu durchaus vernünftigen Preisen.


Vancouver

Unsere Kanada-Reise endete schließlich wieder auf dem Festland – in der Pazifik-Metropole Vancouver, die zu den schönsten und lebenswertesten Städten der Welt zählen soll. Wir hatten nur einen Tag dort, an dem wir uns auf wenige Highlights wie dem Stanley Park und dem alten Viertel Gastown beschränkt haben und daher nicht allzu viel vom eigentlichen Flair mitbekommen haben. Aber es lohnt sich allemal und die Lage am Ozean ist einmalig

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Fazit:

Zwei Wochen waren toll, aber zu kurz – ich will unbedingt wiederkommen! Dann mit mehr Zeit, um die Natur abseits der Haupt-Touristenrouten in ihrer vollen Schönheit zu genießen.

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