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Auf geht‘s zum Zuckerhut: Fußball WM 2014 in Brasilien

Machen Sie sich bereit für die größte Show der Welt!

In Brasilien ist Fußball nicht nur ein Sport, sondern eine Religion, die alle Teile der Gesellschaft zum Vibrieren bringt. Kaum sind die Brasilianer den Windeln entwachsen, verschmelzen Ball und Fuß zu einer untrennbaren Einheit. Überall wuseln kickende Kinder - barfuß auf der Straße oder am Strand. Fußballer werden wie Götter verehrt. Ohne Zweifel, hier wird die WM zu einem Karneval der Fußball-Leidenschaft, auf den sich die ganze Welt freut.

Schon jetzt ist ganz Brasilien vom Fußball-Fieber angesteckt. Vier sonnige Wochen regiert König Fußball bis zum Finale am 13. Juli im Estàdio do Maracanã in Rio. Wie wird die Stimmung rund um den Zuckerhut erst kochen, wenn die erfolgreichste Fußballnation aller Zeit zum sechsten Mal Weltmeister wird – und das im eigenen Land?

Selbst wenn man keins der heißbegehrten Tickets ergattert, lohnt sich eine Reise ins Land des Samba und des Karnevals. Die lebensfrohe Atmosphäre spürt man in den zwölf WM-Städten - Rio de Janeiro, São Paulo, Manaus, Belo Horizonte, Curitiba, Salvador, Brasilia, Culaba, Recife und Porto Alegre - und auch außerhalb des Stadions. Hier finden Sie eine große Auswahl freier Unterkünfte.



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Ohne Zweifel ist Rio de Janeiro Brasiliens kulturelles und touristisches Zentrum schlechthin. Ihren ganz speziellen Ruf verdankt die Stadt neben ihrer unvergleichbaren natürlichen Schönheit auch der ansteckenden Lebensfreude ihrer Bewohner, die ihren Höhepunkt in den alljährlichen Silvester- und Karnevalsfeierlichkeiten findet. Zwischen Regenwald und Traumstränden, zwischen Zuckerhut und Corcovado erstreckt sich eine Metropole der Gegensätze. Während die Architektur aus der Kolonialzeit die Vergangenheit freilegt, symbolisieren die modernen Wolkenkratzer die Zukunftsvisionen des Landes.

Von wegen hässlich und gefährlich – Brasiliens bevölkerungsreichste Stadt beeindruckt als wirtschaftliches Herz des Landes nicht nur mit modernen Wolkenkratzern. Insbesondere was Architektur, Kunst, Museen, Gastronomie und Nachtleben betrifft, kommt die Stadt mittlerweile durchaus an New York heran. Sogar eine Altstadt mit Bischofskirche und historischer Markthalle gibt es. Die quirligen Ausgehviertel sind vor allem bei internationalen Studenten beliebt. Darüber hinaus gilt Sampa, São Paulos Name bei den Einheimischen, als Wiege des brasilianischen Fußballs.

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Am Anfang war Salvador. 1549 gingen hier die ersten Portugiesen von Bord, gründeten die Stadt und besiedelten das ganze Land. Das ging nicht immer rühmlich zu, aber heute verdankt Salvador seiner Vergangenheit als Kolonie und Sklavenumschlagplatz seine kulturelle Vielfalt. Von der Kampfkunst Capoeira über Musik und Religion sind die afrikanischen Einflüsse an jeder Straßenecke zu spüren. Das historische Zentrum der Stadt, der Pelourinho, mit seinen Kirchen und farbenfrohen Kolonialbauten, ist seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe. Neben dem Fußball regiert auch der Straßenkarneval die Küstenstadt.

Mit seinen traumhaften Stränden und dem tropischen Klima ist Fortaleza im Nordosten Brasiliens ein beliebtes Ferienparadies, vor allem für die Brasilianer selbst. Zu den schönsten Stränden zählen die „Praia do Futuro“, Iracema und Mucuripe. An der Promenade „Beira Mar“ findet täglich eine traditionelle Handwerkermesse statt. Unzählige Restaurants, Nachtclubs und Tanzbars bieten ein abwechslungsreiches Programm für Feierlustige. Den historischen Ursprungsort Fortalezas verkörpert die 1649 mitten im Stadtzentrum von den Holländern errichtete Festung „Nossa Senhora da Assunção“.

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Ja, was denn nun – Weihnachten oder Sonne? In der Hauptstadt des Bundesstaates Rio Grande do Norte gehört beides untrennbar zusammen. Am 25. Dezember 1599 wurde die Stadt als Natal (port. Weihnachten) gegründet. Ganzjährig wärmen tropische Temperaturen. 300 Sonnentage sind so gut wie garantiert. Kein Wunder, dass in der Weihnachtsstadt vor allem die große Küstenpromenade Via Costeira und die feinsandigen Strände Ponta Negra, Genipabu, Redinha, Pipa oder Pirangi beliebt sind. Als nordöstlichster Punkt Südamerikas liegt keine andere Stadt des Kontinents näher an Europa.

Ihrer Kolonialvergangenheit verdankt die Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco am Atlantik ihre typische Architektur und den Beinamen „Venedig Brasiliens“. Die Spuren der niederländischen Besiedlung sind noch bis heute überall zu sehen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen das Fort Oranje sowie die historische Altstadt von Olinda, die seit 1982 Weltkulturerbe der UNESCO ist. Weitere Highlights der Region sind die spektakulären Sandstrände sowie die alljährlichen Karnevalsfeierlichkeiten, die hier besonders ausgiebig zelebriert werden und für jeden Urlauber mit sicherheit ein Highlight sind.

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