Extrem- und Funsportarten
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Sie durchqueren die Sahara, besteigen den
Mount Everest
und schlagen sich durch die Urwälder des Planeten. Im Kampf gegen sich selbst und ohne Öffentlichkeit entdecken sie ihre eigenen Grenzen, während man nicht nur hunderte Kilometer weit das eigene Gewicht, sondern darüber hinaus noch Verpflegung und sonstiges Hab und Gut mit sich führt. Durch die unwirtlichsten Gebiete der Erde ist man im Abenteuer Extremsport angekommen, nur eine Möglichkeit, während zahlreiche weitere Extrem- aber auch Funsportarten ihren Zauber besitzen und unvergessliche und unglaubliche Stunden garantieren und ihresgleichen suchen.
Unter Extremsport versteht man im üblichen Sinne das Überschreiten sportlicher Grenzen, das seit jeher eine große Zahl von Menschen begeistert. Immer wieder werden in diesem Zusammenhang neue Herausforderungen gesucht - beruflich, in der Freizeit und ebenso während eines Urlaubs. Extremsport bedeutet für den Sportler eine erhöhte technische, logistische, physische und psychische Herausforderung im besonderen Maße und ist daher häufig mit einem erhöhten Risiko verbunden. Extremsport wird in der Regel einzeln aber auch in kleineren Gruppen, manchmal fernab der Öffentlichkeit und gelegentlich mit großer Medienpräsenz ausgerichtet und ausgeübt.
Unter Funsport (häufig auch Spaßsport genannt) versteht man Sportarten, die in erster Linie Freude bereiten sollen, auch wenn diese teilweise mittlerweile etabliert sind und zumeist von einigen Wenigen ernsthaft und zuweilen in Ligen betrieben werden. Das Erleben soll dabei im Vordergrund stehen, der Leistungs- und Erfolgsdruck spielt eher eine sekundäre Rolle. Üblicherweise sind Funsportarten daher keine Mannschafts- sondern Individualsportarten, wie Fallschirmspringen . Das umfasst neben Breitensportarten wie Beachvolleyball, Frisbee spielen, Dirtsurfing, Splashdiving und Boing-Ball auch skurrile Sportmöglichkeiten, so zum Beispiel Gummistiefelweitwurf, wie es unter anderem in Friesland im Norden Deutschlands mit großer Begeisterung betrieben wird. Mit dem Begriff ist im Übrigen häufig entweder der Begriff Freizeitsport oder aber der Begriff Trendsport gemeint, durch die er zumeist ersetzt und in der Öffentlichkeit benutzt wird. Der Begriff Funsport wird am häufigsten zu Vermarktungszwecken eingesetzt.
Gerade in der Nordsee-Region ist Kitesurfen eine beliebte Trendsportart. Kitesurfen ist eine Mischung aus Powerkiting, Wakeboarden, Wellenreiten und Windsurfen. Das Board hat eine Länge zwischen 110 cm und 170 cm, ist ca. 3 - 5 kg schwer, hat meist vier Finnen und in den Fußschlaufen findet der Kiteboarder halt auf dem Brett. Der Kitesurfer steuert mit einer Lenkstange, der so genannten "Bar", die 20 bis 27 Meter langen Leinen, an deren Ende sich der Kitesurfdrachen, je nach Windstärke, in Größen zwischen 6 und 20 Quadratmeter befindet. Der Kitesurfdrachen wird mit 4 Leinen geflogen und kann dadurch entsprechend der Windstärke "angepowert" oder "depowert" werden. Der Kiter hält die Power des Kitedrachens über ein Sitz- oder Hüfttrapez und kann den Kitedrachen mit wenig Kraft steuern. Neben den vielen weltweiten Spots zum Kitesurfen bietet auch die Ostsee einige Kite- und Surfschulen, an denen man Kiten im Rahmen eines Aktivurlaubs lernen kann.
Beispiele für Extrem- und Funsportarten sind neben den obigen Möglichkeiten unter anderem RC Hubschrauber fliegen , Bungee-Jumping, Mountainbiketouren , Sandboarden (Sommer-Snowboarden), Dirtsurfing , Snowbike (sitzend über Pisten flitzen), Snowboarden, Snowfer (über Schnee und Eis surfen), Fallschirmspringen , Triathlon (beispielsweise der "Ironman" auf Hawaii ), Snowkiten , Speedminton (der schnelle Racketsport), Sumpf-Fußball (Schlammschlacht auf dem Feld), Sumpfschnorcheln (WM im Morast-Tauchen), Timbersports (Bäume fällen und Holz hacken), Wakeboarden (Wasserski mit Board), Wind- und Kitesurfen , Jetski fahren, Airboarding (mit aufblasbarem Schlitten auf die Piste), Allterrainboarding, Beachvolleyball, Paragliding, Ballonfahren, Fußballtennis, Drachenfliegen, Bobby Car Racing, Eisgolfen, Eisklettern , Extreme Ironing (z.B. Bügeln an extremen Orten wie während eines Fallschirmsprungs), Frisbee Golf / Disc Golf, Inlineskaten, GPS Wanderungen, Paintball (farbenfrohe Kleckserei), Parkour (akrobatische Kletterer überwinden vielfältige Hindernisse in Großstädten), Rockboarding (Boarden auf Geröllhalden), Skateboarden, alpine Expeditionen, Base-Jumping, Canyoning, Eisschwimmen, Klettern , House-Running, Skysurfen, Tieftauchen, Motorradakrobatik und Wildwasserschwimmen.
Mit Sicherheit werden auch Sie ein traumhaftes Ferienhaus oder ein gemütliches Apartement für Ihren Urlaub finden.
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Unter Funsport (häufig auch Spaßsport genannt) versteht man Sportarten, die in erster Linie Freude bereiten sollen, auch wenn diese teilweise mittlerweile etabliert sind und zumeist von einigen Wenigen ernsthaft und zuweilen in Ligen betrieben werden. Das Erleben soll dabei im Vordergrund stehen, der Leistungs- und Erfolgsdruck spielt eher eine sekundäre Rolle. Üblicherweise sind Funsportarten daher keine Mannschafts- sondern Individualsportarten, wie Fallschirmspringen . Das umfasst neben Breitensportarten wie Beachvolleyball, Frisbee spielen, Dirtsurfing, Splashdiving und Boing-Ball auch skurrile Sportmöglichkeiten, so zum Beispiel Gummistiefelweitwurf, wie es unter anderem in Friesland im Norden Deutschlands mit großer Begeisterung betrieben wird. Mit dem Begriff ist im Übrigen häufig entweder der Begriff Freizeitsport oder aber der Begriff Trendsport gemeint, durch die er zumeist ersetzt und in der Öffentlichkeit benutzt wird. Der Begriff Funsport wird am häufigsten zu Vermarktungszwecken eingesetzt.
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Beispiele für Extrem- und Funsportarten sind neben den obigen Möglichkeiten unter anderem RC Hubschrauber fliegen , Bungee-Jumping, Mountainbiketouren , Sandboarden (Sommer-Snowboarden), Dirtsurfing , Snowbike (sitzend über Pisten flitzen), Snowboarden, Snowfer (über Schnee und Eis surfen), Fallschirmspringen , Triathlon (beispielsweise der "Ironman" auf Hawaii ), Snowkiten , Speedminton (der schnelle Racketsport), Sumpf-Fußball (Schlammschlacht auf dem Feld), Sumpfschnorcheln (WM im Morast-Tauchen), Timbersports (Bäume fällen und Holz hacken), Wakeboarden (Wasserski mit Board), Wind- und Kitesurfen , Jetski fahren, Airboarding (mit aufblasbarem Schlitten auf die Piste), Allterrainboarding, Beachvolleyball, Paragliding, Ballonfahren, Fußballtennis, Drachenfliegen, Bobby Car Racing, Eisgolfen, Eisklettern , Extreme Ironing (z.B. Bügeln an extremen Orten wie während eines Fallschirmsprungs), Frisbee Golf / Disc Golf, Inlineskaten, GPS Wanderungen, Paintball (farbenfrohe Kleckserei), Parkour (akrobatische Kletterer überwinden vielfältige Hindernisse in Großstädten), Rockboarding (Boarden auf Geröllhalden), Skateboarden, alpine Expeditionen, Base-Jumping, Canyoning, Eisschwimmen, Klettern , House-Running, Skysurfen, Tieftauchen, Motorradakrobatik und Wildwasserschwimmen.
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