Im Wiesengrund, gesäumt von Teichen , Hügeln , Wald, liegt der alte Dreiseithof in einer anmutigen Alleinlage. Seit 1384 den Zisterziensern gehörig und ab 1552 den mecklenburgischen Herzögen, sicherte der Hof den Bauern ein gutes Leben. Der Hof ist eine landestypische Anlage mit Bauernhaus, 1682/ 1850, Dreiständerscheune, 1777, Viehhaus/Göpelhaus, 1852. In der Wiese steht das Backhaus, 1831. Der Hof ist ein lebendiges Anwesen. Gern können Kinder bei der Tierbetreuung helfen. Unser Pony läßt sich reiten, Gänse, Hühner
und Ziegen sind zu betreuen. Frische Eier selbst gesammelt von freilaufenden Hühnern bereichern den Frühstückstisch.Die Altgänse Marianne und Michael wachen über die junge Gänseherde die jährlich im Mai Einzug häIt. In den Hofteichen kann geangelt werden . Die Scheune ist auch Spielplatz. Die Gästewohnungen sind im Bauernhaus und in der hofseitigen Kübbung der Dreiständerscheune. Anheimelnd sind sie Orte wirklichen Wohlseins.www.dreiseithof-schmadebeck.de
Besonderheiten: Gediegene Lebensatmosphäre in anmutiger Landschaft. Strandentfernung: 14 km, Denkmalhof.
Bundespreisträger für Handwerk in der Denkmalpflege.Ort eines preisbedachten ZDF-Filmes über die Denkmal-Rettung. Mehrere NDR-TV Berichte, Radio-Berichte. Ort eines Deutschlandfunk-Konzertes in der Reihe Grundton 'D'. Bild und Text-Berichte in Monatszeitschriften und Lokal-Blättern. Tierhaltung mit Martins- Gänsen,Lege- Hühnern und La Belle Rouch-Hühnern auf der Weide. Drei namhaften Ziegen , die Gräben freigrasen und einem reitbaren
Pony . Die Katzen und Bordercollie Bella sind lieb und ganz wichtig. Der am Hof grenzende Buchen und Erlenhain ist ein guter Ort zum Abenteuerspiel in Reichweite. Zum Martinstag bieten wir Braten und küchenfertige Gänse aus hofeigener Weidehaltung. Der Gänsemarkt ist in diesem Jahr Samstag, der 10. November 2012 ab 13.00 Uhr. Der Markt ist in der Dreiständerscheune. Wie 2010 und 2011 werden auch in diesem Jahr Künstler und Kunsthandwerker im Viehhaus ihre Erzeugnisse anbiete
Der Dreiseithof ist die alte Hufe IV des Straßendorfes Schmadebeck.
Er ist an der Lindenallee Kröpelin – Satow einzeln gelegen.
Der Hof gehörte seit 1384 zum Kloster Doberan. Mit der Reformation er in den Besitz der Herzöge zu Schwerin über.
Die drei Seiten des Hofes werden von der Dreiständerscheune (1777 errichtet), dem Bauernhaus (1682 / 1850) und dem Viehhaus mit Göpel (1852) gebildet. Abgesetzt vom Bauernhaus steht das Backhaus (1831).
Im Bauernhaus, im Dachgeschoss wohnen wir, die Hof-Familie, Katharina, Sigurd und Johannes Heinz.
In den biedermeierlichen Räumen des Erdgeschosses sind zwei Gästewohnungen, 85 m² und 65 m² groß, eingerichtet. In der hofseitigen Kübbung der Dreiständerscheune ist die dritte Gästewohnung mit 75 m² entstanden.
Drei Ferienwohnungen sind das Maß, das den Kontakt mit den hofbewohnenden Urlaubsnachbarn familiär sein lassen kann.
Die Ferienwohnungen im historischen Gewand von 1850 mit moderner technischer Ausstattung buchen Familien, die Natur, Schönheit und Gelassenheit schätzen, deren Kinder die räumliche Freiheit zum selbstständigen Spielen brauchen und die Eltern haben,die Ihren Urlaub bewußt mit ihren Kinder genießen genießen wollen.
Pony, Ziegen, Altgänse, Gänseherde, Legehühner, Katzen, Border-Collie-Mischling sind Hofgenossen und können gern betreut werden.
Die Gänseherde weidet am Hof. Durch das Grasfressen und den weiten Auslauf erreichen die Gänse außerordentliche Qualitäten. Jährlich zum Martinstag findet auf dem Hof in der Scheune (1999/2000 saniert) der Gänsemarkt statt. Am 09.November 2013 ist es ab 11 Uhr wieder so weit.
Seit 2011 legt eine Herde Hühner, 130 Tiere, Eier für den lokalen Markt. Mehr Weidefläche und Stallfläche pro Huhn als in der BIO-Haltung gefordert werden, verschaft den Hühnern viel Vergnügen und den Kunden beste Eier-Qualitäten. Die Kinder können die Eier sammeln, die für das Frühstück gebraucht werden.
Von kundiger Hand der Hoffrau werden aus hofeigenen Früchten der Streuobstwiese Konfitüren und Gelees bereitet. Nicht für den Markt sondern für die Familie und soweit es reicht gern auch für Gäste die diese erwerben wollen.
Es hat sich so gefunden, das die heutigen Hofbewohner, so wie die Hofeigner vor Jahrhunderten, die Zisterzienser, körperlich arbeiten, das Gebet pflegen und sie aus den Hofeinkünften leben.